Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Dann doch lieber Balkonien!

Ziemlich schockiert habe ich soeben im sogenannten „Internet” gelesen, dass das schweizerische Expertenmagazin für sprachwissenschaften und elegante Ausdrücke („Der Blick”) von meinem Lieblingsvolk, den Italienern berichtet hat.
Diese haben sich angeblich, wie auf dem Bild auch zu sehen ist, völlig schamlos neben zwei frischertrunkene Mädchen gelegt, um sich wie der Blick weiterhin berichtet zu sünnelen. Sünnelen? Was ist denn das? Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

Kurz eingeworfen

Heute: Nette Technik-Zitate

In zwei Jahren wird das Spam-Problem gelöst sein

Bill Gates, World Economic Forum 2004

Der Macintosh nutzt ein experimentelles Zeigegerät namens “Maus”. Es gibt keine Hinweise, dass die Leute dieses Ding nutzen wollen. Welcher Geschäftsmann kennt schon die Punktgröße von Schriftbildern oder überhaupt variable Punktgrößen? Wer da draußen im allgemeinen Geschäftsbereich weiß schon, was ein “Font” ist? Das gesamte Konzept von und die Einstellung zu Ikonen und Hieroglyphen ist in der Tat Konterrevolutionär – es ist eine Sprache, die man kaum Nutzerfreundlich nennen kann. Diese Art von Maschine wurde von Hackern aus Xerox’ Forschungszentrum in Palo Alto entwickelt und muss sich erst noch beweisen. Da scheint es eine mysteriöse Abneigung der User zu geben.

John C. Dvorak in einem Artikel des San Francisco Examiner, 1984

Achtung, Wartungsarbeiten!

Bis morgen um 15 Uhr Ortszeit gibts noch die Möglichkeit an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Bis dahin werde ich mal die Zei nehmen, um hier alles ein wenig herauszuputzen und an den Stylesheets basteln… Also, wundert euch nicht, wenn hier heute mal ein wenig bescheiden ausschaut. Danke für euer Verständnis.

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