Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Und wieder die gleiche Leier…

„Mehr Beinfreiheit!” – Damit wirbt nicht nur die Autoindustrie. Auch der Frühling schmeichelt und lächelt auf uns herab und wirbt mit kürzeren Rücken und tieferen Ausschnitten. Hab ich mir sagen lassen. Das mag man im allgemeinen, sagt der Knattéorologe. Doch den Kampf als Modepolizist gegen zu dicke Beine in zu wenig Stoff werde ich dieses Jahr (es sei denn, mir platzt akut der Kragen) nicht antreten. Stattdessen werde ich mich lieber wieder über das jährliche gejammere über die Benzinpreise zu Ostern aufregen.
Zunächst möchte ich zu diesem Thema eine Frage stellen: Einem anonymen, aber vertrauenswürdigem und sehr liquidem Käufer, zu dem Sie keinerlei persönliche Beziehung haben, können Sie ein „Produkt X” verkaufen. Es ist absehbar, dass der Kunde dieses Produkt immer wieder bei Ihnen kaufen wird. Würden Sie diesem Käufer das Produkt lieber für 3,50 € oder 7,80 € verkaufen?
Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

Isch ‘abe garr keine Auto!

Diesen Satz flüsterte uns vor einigen Jahrzehnten eine (wahrscheinlich möglicherweise italienische) Werbefigur bei einer bequemen Tasse Instantkaffee zu. Doch das soll nun nicht das Thema sein, denn viel aktueller ist da jedoch die momentane Umtauschaktion der deutschen Bundesregierung. Diese prämiert nämlich mit der aktuellen “Umweltprämie” (offizielle Bezeichnung) den Neukauf von Autos, bei der Verschrottung alter Fahrzeuge. Doch nun frage ich mich natürlich, was da Leute machen sollen, die gar kein Auto besitzen? – Zum Beispiel diese sympatische Werbefigur? Oder ich? Vielleicht ist die Initiative des Verkehrsclub Deutschland die Lösung! Dieser Verein bietet es nämlich an, die Abwrackprämie (inoffizielle aber häufiger verwendete Bezeichnung) auch für das vorhandene Fahrrad zu beantragen. Dazu wird eine folgende vorgefertigte Email an die betroffenden Stellen der Bundesregierung gesendet: Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

Neue Enthüllungen

Angeblich findet bei der Bahn nicht nur eine konsequente Überprüfung der Angestellten statt. Auch Kunden werden laut dieser neuen Enthüllungen immer gläserner. Wahrscheinlich sind alle vom Verkehrsminister bis zur Bundeskanzlerin schockiert. Mit versteckter Kamera wurde folgendes Bild erstellt:

13:37 - Die Bahn überprüft auch ihre Kunden!

Achso: Dies ist die zuverlässige Quelle. Niemand hat dort die Absicht einen Rücktritt zu fordern.

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