(un)sportlicher Schriftverkehr

In diesem Beitrag spricht der Dauerläufer in mir. Den Dauerläufer lasse ich manchmal nicht nur draussen in der freien Natur raus, sondern eventuell auch mal, wenn es ums Prinzip geht. Oder auch, wenn ich ab und zu nicht genau das bekomme, was ich gerne hätte. In diesem Fall ist es mal eine Abteilung Kundenservice. Fangen wir einmal ganz weit vorne an:
Anno Dezember 2012 war ich hier in meiner neuen Heimat in einem Sport-Fachgeschäft, um mir neues Sport-Equipment zuzulegen. Ich wurde freundlich und kompetent beraten, das möchte ich hier nicht in Abrede stellen. Aufgrund dieser kompetenten Beratung habe ich mich dazu überreden lassen, einem Kundenbindungsprogramm, namens Sportcheck-Club beizutreten. Man gab mir eine provisorische Clubkarte mit Soweit so gut – wir merken uns an dieser Stelle Sportcheck-Club und ganz wichtig: Dezember 2012! Es folgt ein wenig Schriftverkehr.

Er ist es!

Jake Harper (links im Bild), bekannt aus einer TV-Serie mit zweieinhalb Männern, ist mir heute morgen begegnet. Sicher, mir ist bewusst, dass es sich nur um eine fiktive Person handelt. Doch würde diese Figur real sein, dann hätte ich Sie heute morgen gesehen. Da bin ich mir sicher.

Auch das tut mir leid!

Schon beinahe hätte ich es vergessen, aber nun erinnern wir uns kurz und leise an das Ende des letzten Monats zurück. Ich war derzeit auf dem Weg nach Berlin, wollte dort an einem Halbmarathon teilnehmen und es kam wider Erwarten zu folgenden Gedankengängen:
Es kann ja mal nicht wahr sein. Ihr erinnert euch sicherlich noch an Silvester. Das war der letzte Tag im vergangenen Jahr, für die, die sich das Datum immer mal nicht so merken können. Da wollte ich mich ja nach Bonn verposemuckeln, um dort den Jahresausklang ganz unbenommen zu begehen.