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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Wochenrückblick

Hallo! Ich bins, der Henning mal wieder. Es scheint aus dem Trend gekommen zu sein, auf die Woche zurückzublicken – deshalb wollte ich damit mal wieder anfangen.
„Aber warum ausgerechnet heute?” – werdet Ihr euch sicherlich fragen. „Zu recht!” – könnte ich antworten und die Antwort wäre noch immer simpel: Heute ist mein persönlicher Höhepunkt der Woche. Werdet ihr auch gleich feststellen!
Lassen wir die Woche einfach mal am Sonntag beginnen. Schneefall, Temperaturen um den Gefrierpunkt und ich muß zur Arbeit. Motiviert? – Nein. Gut gelaunt auch nur so halb und erst recht nicht ausgeschlafen. Trotzdem bin ich pünktlich da. Doch die Gäste fehlen. Wieder ein Sonntag, an dem man das Geld mit „nichtstun” oder „sotunalsobmanwastunwürde” verdient. Mir egal, denn während der eben genannten Tätigkeiten beginnt mein Körper mich mit Schüttelfrostattacken zu nerven. Später mache ich dann früher als geplant Feierabend und noch später, als ich zu Hause bin bescheinigt mir ein Fieberthermometer 39,5° Celsius Körpertemperatur. Ich bescheinige mir daraufhin selbst auf Facebook der „heißeste Typ der Stadt zu sein”! Viele Leute bejahen das während der kommenden Tage und wünschen trotzdem gute Besserung. Irgendwie finde ich das halbwegs widersprüchlich. Als logische Konsequenz finden die Highlights der folgenden Tage also nachts statt. Es sind „verschwitzt aufwachen” und „unterkühlt aufwachen” – nicht unbedingt abwechselnd versteht sich.
Seit gestern tendiert das Fieber gegen Normaltemperatur und ich fühle mich gut. Also gings heute auf zur Uni und es sollte mein großer Tag werden. Nicht nur, durch eine überaus überdurchschnittlich brilliante Wortmeldung (BÄM in dein Gesicht, elender BWLvorurteileundklischeeserfüllender Streber!), sondern auch durch das Umfeld der sonstigen Personen, die ich so unterwegs traf. Bereits heute morgen am Bahnhof: Beziehungskrach – ich liebe Schadenfreude! Im Zug nach Lüneburg: Sie heult sich bei Ihrer besten Freundin aus, dass Ihr Macker mit einer anderen rumgemacht hat – ich jubilierte innerlich! Bei meinem Kaffee vor der Vorlesung: Er mit seinem Kumpel regt sich darüber auf, dass Sie am Wochenende mit Ihren Freundinnen unterwegs war – mein inneres Spassbarometer zeigte auf „sonnig”! Eben im Zug: Sie muß am Telefon Ihren Freund gehabt haben, der heute abend noch zu seinem Kumpel wollte – mein inneres Ich schlug Freudenpurzelbäume! Und nun, genau während ich diese Worte in den Computer tippe wird auch noch so ein hässliches Proletenteenagergör mit Haaren bis über die Augen und ohne Benehmen ohne Fahrschein erwischt – direkt gegenüber von mir sitzend! Juppheidi – Juppheida! Also, mir scheint die Sonne dann heute mal für den Rest der Woche aus dem Allerwertesten! Ich pfeiffe für den Rest der Woche auf die Bundesligaergebnisse, gutes oder schlechtes Trinkgeld, das Wetter und nette, bekloppte oder sogar auf der Theke tanzende Gäste! Bis nächste Woche dann könnt Ihr mich auf der Gewinnerseite besuchen!

Glückwunsch 17

Untertitel: In eigener Sache

Heute beglückwünsche ich mich selbst! Man muß ja schließlich auch mal ein bisschen Egoist sein! Zum einen habe ich es mir ja auch ziemlich verdient und zum anderen haben euch die Gewinnspiele und Fremdbeiträge anscheinend auch nicht so vom Hocker gehauen. Deshalb müsst Ihr euch an dieser Stelle persönliches geflemme, selbstbemitleidigungen, selbstbeleidigungen und eigengratulantien anhören:

Wer kennt Sie nicht, diese Tage, an denen man noch fröhlich aufwacht und später am Tag immer tiefer sinkende Mundwinkel hat, weil … das mußt du erraten. Diese Tage werden heute 555 Stück am Stück!! Dazu wünsche ich mir selbst alles Gute und bewundere mein Durchhaltevermögen!
Man könnte nun denken: 555 Tage, das ist ja mehr als ein Jahr lang! Durchaus richtig. Aber der Schluss, dass hier nun ein Vorzeige-Nerd, welcher alle Klischees erfüllt, mit: viel Übergewicht, fettigen Haaren, 17 Kugelschreibern in jeder Flanellhemdtasche, einer schlechten Frisur, einem Haufen Hautunreinheiten, Rückenbeschwerden, bleicher Haut und Dreck unter den Fingernägeln und ausschließlich Freunden, die er per Teamspeak in Leetspeak begrüßt sitzt, der irrt, hoffe ich!

Auf jeden Fall schenke ich mir zu diesem unglaublichen Jubiläum das Recht, öffentllich knutschende Pärchen mit weniger als 1,5 ‰ pro Person zu verkloppen, wenn ich sie sehe. Nehmt euch also in acht, vor dem, was Ihr mit eurer Freundin oder eurem Freund macht, wenn ich um die Ecke gucke.

Also nochmal, für die die es noch nicht erraten haben: Lieber Henning, ich beglückwünsche mich heute dazu, seit 555 Tagen Single zu sein!! Alles Gute, auf die nächsten 555!

Meine Antwort dazu:

Danke, Henning! Über diese Glückwünsche freue ich mich sehr!

Service…

13:37 - Lastminute-Geschenke / Heute: IKEA GUCKSDU Spiegel

Damit ihr nicht allzu lange warten müsst und um meinen Status als führende Quelle für Service-Ideen rund ums knattern, unterbreche ich meine Wiederaufbauarbeiten kurz. Also, ab zu Ikea!
P.S.: Bitte, bringt mir einen HotDog und diese schwedischen Lakritze mit, die ich so liebe – Danke!

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