Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Man wird ja wohl mal nachfragen dürfen:

Wovon ich noch berichten wollte war folgendes Schreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,
soeben sahen wir (meine Freundin Lena und ich) ihren neuen Werbespot für merci im TV. Auch nach erneutem betrachten des Werbefilmes auf Ihrer Internetseite, glaubt meine Freundin mir noch immer nicht, dass es sich bei der im Spot gezeigten Schlussszene um den Vorplatz der “Priwallfähre” in Lübeck-Travemünde handelt. Es entbrannte hier eine debatte, doch meine Freundin konnte ich nicht überzeugen.

Könnten Sie mir bitte bestätigen, dass es sich um den von mir gedachten Anleger der Priwallfähre in Lübeck-Travemünde handelt?

Ich danke freundlichst im voraus.

Nur zwei Tage später kam dann folgende Antwort ins Haus geflattert:

Lieber Herr,
ich hoffe meine Antwort führt jetzt nicht zu einer weiteren Debatte. ;-)
Sie haben nämlich absolut recht. Der Spot wurde dort letztes Jahr im November in Travemünde am Anleger gedreht.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Nikolaustag.

Beste Grüße,
Helen Weiser,
Pahnke Markenmacherei GmbH & Co.KG

Und heute antwortete nun auch der Hersteller:

Sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie uns von der Debatte, die Sie mit Ihrer Freundin hatten, berichten. Wir freuen uns, Ihnen bestätigen zu können, dass es sich in der Tat um den Fähranleger in Lübeck-Travemünde handelt. Vielleicht sehen Sie sich den Spot auf der Internetseite ja nochmals gemeinsam an. Wir sind sicher, dass Ihre Freundin die Schlussszene jetzt mit ganz anderen Augen sieht.

Mit freundlichen Grüßen
AUGUST STORCK KG
Marketing Deutschland

Was soll man dazu sagen? Eigentlich fehlt nun ja nur noch, dass aufmerksames betrachten von Werbefernsehen damit belohnt wird, dass eine Packung allerfeinester Danke- und sonstiger Storck-Riesennaschereien in meinem Briefkasten landet. Das könnte auch schon auf dem Weg sein, oder auf dem Postweg verloren gegangen sein, wie mir neulich noch ein bekannter berichtete…
Vielleicht sollte ich mich auch einfach mal nach dem befinden, der werten und international bekannten Frau Lange erkunden? Die hat schließlich den ebenso stadtbekannten Michael wöchentlich mit Riesenfreuden vernaschte Riesen freudig versorgt!

Thorben sagt:

Mit diesem Tipp kommen wir am besten aus der mittlerweile ziemlich hoch angehäuften Scheisse Weltwirtsachaftsbankenfinanzarbeitsmarktundsowiesoallesdoofkrise wieder hurtig hinaus und an die Spitze der Weltmonarchie! Listen and repeat … watch and react!

Nicht so schlimm…

Vorgestern war nicht nur Sonntag. Nein, ich zum Beispiel war mal wieder mit dem Zug unterwegs. Ich war die Friederike und ihren Sven in Bonn besuchen. Was ich da (als so unterwegs) erlebt habe war äußerst amüsant, muß aber noch ausformuliert werden. Heute im Zug habe ich aber auch etwas gehört. Und zwar die Möglichkeit, mit fremden Aussagen über das dritte Reich sich doch noch in ein Fettnäpfchen zu setzen: Der Juppie Heesters hat wohl neulich irgendwie gesagt, dass der Hitler gar nicht mal so doof gewesen sei. Dies wurde dann heute von einer Dame kommentiert mit den Worten: “Unmöglich, so etwas in Holland im Fernsehen zu sagen! In Deutschland hätte er das ja gerne sagen können, da ist das ja nicht schlimm!”
Das lassen wir einfach mal so stehen…

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