Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Wale statt Schafe!

Schiessen die einfach so auf Schafe, um die gut getarnten und angeblich eventuell unter den Schafpelzen versteckten Terroristen zu töten. Da haben sich die Nato-Piloten aber einen ganz schönen Bock (perlt der Wortwitz bei Dir?) geleistet. Nun könnte man parallelen ziehen zwischen den langen rauschigen Schnurrbärten, welche unter Islamisten doch recht populär zu sein scheinen und der noch nicht geschorenen Schafswolle. Doch ich sage dazu nur: Iren sind auch Menschen und irren ist auch menschlich. Das riecht doch gewaltig nach einer Verschwörungstheorie. Und weil das nun gar keinen Zusammenhang hat, rufe ich gegen den Schutz der Wale auf! Nun gut, einen Zusammenhang finde ich doch. Beides ist eine Verschwörungstheorie.
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Neues Gewinnspiel…

So, EM weg, 5000er Besucher her! Zu diesem Anlass fällt mir ein, dass ich schon ein weiteres Gewinnspiel vorbereitet hatte, nach dem ich auf hl-live.de folgenden Kommentar von Soenke fand:

„ey das war hamma geil war in der stadt dabei voll geilo was die da ge macht haben sind auf die ampel ge kletert auf die uhr und bushalte stellt usw und den kamm ein bus von autokraft den haben sie auf ge hallten weill er in die menge ge fahren ist voll krank verrükt der bus fahrer finde ich aba er hate ein problem wurde auf ge hallten und den wurde der bius erst mall ge schaukelt und den durfte er weiter fahren ein fach nur hamma was da los war.”
Sagte Soenke, 17.06.2008, 00.16 Uhr

So, und nun zum (laut Blogcounter) vor einigen Tagen erschienenen 5000. Besucher stelle ich mal wieder eine Preisfrage. Diese lautet heute:

  • Was will uns Soenke mit dieser Aussagen mitteilen?

    1. Busfahren ist super! Ich persönlich nutze eine Monatskarte!
    2. Wer höher auf Ampeln klettert, kann tiefer abrutschen. (Grammatik ausgenommen).
    3. Alkoholkonsum bei minderjährigen mindert sowohl das verbale, als auch das schriftliche Ausdrucksvermögen um mindestens das 1000-fache.
    4. Der Hammer ist mein Lieblingswerkzeug. Damit löse ich jedes handwerkliche Problem.

Wie immer kann jeder, auch auf dem Rechtsweg, mit einer Email an klugscheisser@knatterseite.de oder an henning@knatterseite.de teilnehmen. Einfach die Nummer 1, 2, 3, 4 oder eine alternative Antwort in die Email schreiben.
Gutes Spiel!

Happytown – Eine Stadt macht ein Fass auf!

Hallo, mein Name ist Tim. Ich bin stolzer Gewinner, auf knatterseite.de einen freien Beitrag verfassen zu dürfen! Davon werde ich noch meinen Enkeln erzählen. Euch erzähle ich folgendes:

Mit einem großen Flatsch sind sie zu Ende gegangen, die 41. Glückstädter Matjeswochen. Der salzige Glibberspaß für die ganze Familie zog erneut eine ganze Woche nicht nur die sprichwörtliche Wurst von den Tellern der sympathischen Altstadt an der Elbe.
Die aufwändige Herstellung und die vielfältigen, leckeren Rezepte der Glückstädter Gastronomie, machen aus dem jungfräulichen, besonders milden Hering, die beliebte Delikatesse mit Eiweißschockgarantie.
“Alles klar, ich bin so weit, bewerft mich mit Matjes!” meint Fischfachverkäuferin Gerda Hering kurz nach der feierlichen Öffnung der ersten Fässer.

gaeste_matjes_01 Der ursprüngliche Herstellungsprozess wurde bereits im Mittelalter in den Niederlanden entwickelt (vgl. Loggermatjes), aber in Glückstadt werden die Biester noch handgekehlt und ZOSCH in so ne art Salzbottich gedonnert, auf dass die Darmüberreste ihre Enzyme in eine Art Salzlake meandern. Je nach metamorphose der jungen Planktonfresser wird dann ordentlich nachgepökelt! Auch hier gilt: Zuviel ist noch zu wenig.
Der Glückstädter Shantychor “De Molenkieker” kann ein Lied davon singen und macht das auch immer um halb und um voll auf dem Rathausmarkt. “Matjes Yes! Yes! Yes!”
Es gibt Matjes als Vinegraite, in Sherry, in Rotwein, mediterran, mit Kräutern, nach Hausfrauenart, süß-sauer, in Knoblauch und als grünen Matjeslush (Special Interest) – wer will da nicht? Zugegeben. Aber trotzdem!

gaeste_matjes_02 Wer meint, Matjes sei als Sushi des Norden völlig überschätzt, überschätzt sich in erster Linie selbst und hat keine Ahnung von Matjes im Brötchen mit schön Zwiebeln. Die jungen Heringe sind lecker und vor allem salzig. Ein mehrköpfiges Matjes-Experten-Team sichert hier sowohl Geschmack, spezifische Matschigkeit und natürlich die optischen Reize dieser gammligen Fischmahlzeit.

gaeste_matjes_03 Matjese (sic?) kommen in der Natur bisher nur als unsalzige Heringssymbionten vor und müssen nach wie vor in ihrer Darmsuppe ordentlich unhergeschaukelt werden, bevor sie als emanzipiertes Wesen das Licht der Welt erblicken. Das russische Wissenschaftlerkonsorzium vom Institut für Matjesologie arbeite laut Medienberichten an der Erforschung der Züchtung eines in Bodenhaltung haltbaren salzigen Gegenstück. Kreuzungen von Paarhufern mit einfachen Bismarckheringen stellen aber bisher keine Erfolge in Aussicht. (Zu viele Gräten). Der Rest ist Zukunftsmusik. Bis dahin freut sich die Welt auf weitere spektakuläre Wochen in Glückstadt a.d.E.
Wem die Atmosphäre zum Genuss des zugehörigen Helbing-Kümmel, auf attraktive Menschen und mediterranes Flair verzichten kann, wer schlechte Witze von Shantychorleadsängern erträgt und darüberhinaus es sich noch leisten kann mit dem Auto in das verträumte Städtchen zu gurken, dem seien die 42. Glückstädter Matjeswochen hiermit noch mal mit Hochdruck ans Herz geschmiert.
Auf ein baldiges,
Euer Tim

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