Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Dr. Rolf T.-G. aus L. an der T.

… oder nein, korrekt muß es heißen: Der Arzt Dr. R. Tetzlaff-Gahrmann aus L. an der T.! Ach, das ist ja auch egal. Hauptsache die selbstgeplante Anonymisierung ist mal kräftig in die Hose gegangen. Denn ich unterstelle oben genanntem Herren Arzt, daß er genau jenes versucht hätte, als er den Bericht einer wahrscheinlich gemeinnützig-großkapitalistischen Online-Lokalgazette kommentierte (hier nachzulesen). Oder kurz gesagt heißt es dort:

Dr.T-Gahrmann (eMail: rolf.tetzlaff-G@gmx.de) schrieb am 05.05.2009 um 08.15 Uhr:
Durfte der Rollerfahrer auf dem Radweg fahren?
Falls ja,Radweg dort zu schmal? Holperoberfläche ? Für diesen Fall hoffentlich die kürzlich empfohlenen Formulare vorbereitet zwecks Weiterleitung der Verantwortung für diesen lebensbedrohlichen Gesundheitsschaden.

Der Unfall, von dem berichtet wird, ist natürlich nicht Gegenstand, dieser kleinen Episode auf knatterseite.de. Ich hoffe so viel versteht meine Leserschaft. Nun ja. Und dem Herren Arzt möchte ich dann doch ans Herz legen, einfach wieder mal mit Marzipan und Umweltschutz zu spielen.

Ich mache nun Musik

Neulich war ich im Elektronik- und Haushaltswarenfachgeschäft. Da habe ich diese tolle Software gesehen! Der Knaller! Ich bin dann mal im Keller und erstelle meine eigenen fetten HipHop-Song im feinsten Berliner HipHop-Style, am Beatz basteln, Altah! Alles ganz exklusiv mit Rhymes von Julez! Unglaublich! Und ausserdem über ich den genzdebilenbösen Blick, wie die beiden hübschen Kerle auf der Verpackung! So laufen wohl alle Einwohner Berlins durch die Strassen, glaube ich. Ob das an der Stadt an sich liegt?

Ein Softwareprodukt, was ich unbedingt haben muss!

Die Spinnen…

…diese Niedersachsen. Und zwar so sehr, das selbst mir die Worte fehlen und ich die Nachricht hier einfach nur von der Quelle zitiere:

CELLE (FIRSTNEWS) – Ein 22-jähriger Mann aus Celle hat jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – Glück im Unglück gehabt.
Der Junge sprang kopfüber von einem Drei-Meter-Brett landete zwar in einem Schwimmbecken – dieses war aber leider leer. Aktuellen Medienberichten zufolge überstand der Mann den gefährlichen Sturz aber mit leichten Blessuren. Das Schwimmbecken war aufgrund von Wartungsarbeiten leergepumt worden, war also kurzzeitig ohne Wasser, so ein Mitarbeiter des Freibades in Celle. Warum der 22-Jährige aber totzdem den Sprung gewagt hat, kann auch er sich nicht erklären.

Und die Moral von der Geschichte: Immer erst die Temperatur des Badewassers prüfen, bevor man hineinhüpft!

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