Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Auszug aus den Gedanken eines Pendlers

Ich empfinde unendliche Liebe für die Art von Bahnpassagieren, die folgende Kriterien erfüllen:

  • das komplette Gepäck besteht aus einem bis zehn Zetteln, einem Handy und zwei Halbliter-Flaschen “von Raven” Pils
  • eine dieser beiden Flaschen ist bereits geöffnet, es ist ja schliesslich schon 8.50 Uhr
  • auf den Zettel wird gelegentlich raufgeguckt
  • ein Telefonat wird mit dem Handy in erhöhter Laustärke geführt
  • dieses Telefonat unterhält den gesamten Bahnhof
  • das Telefonat wird in einer Sprache geführt, die so vermutlich in Turkmenistan oder ähnlichen Staaten gesprochen wird
  • aufgrund der fremdartigen Sprache kann nicht unterschieden werden, ob am Telefon grobe Beleidigungen, Lob oder gar Liebesgsäusel ausgetauscht wird
  • die Flaschen werden immer wieder neu in diversen Jackentaschen verstaut
  • und ganz wichtig: Mindestens zwei Renterinnen stören sich an dem Telefonat, sprechen zwar so laut, dass alle umstehenden das mitbekommen, der Telefonierende aber persönlich nicht angesprochen wird.

Frisörtermin

13:37 Punk-Frisur

Gestern abend war ich doch glatt mal ganz entspannt mit meinen Freunden mal wieder so ein richtig gemütliches Konzert im hiesigen Jugendzentrum besuchen, um Nachwuchsbands zu bejubeln. Nur die Sybille musste andauernd tief in die Flasche gucken, wie spät das ist, um nicht zu vergessen wann ihr Frisörtermin ist.

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