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Nicht schon wieder…

… diese Liedtexte von Eins Zwo! Nun gut, dann mach ich es kürzer und wünsche euch dieses Jahr live aus Bonn manuell ein Frohes, glückliches, gesundes, erfolgreiches und vor allem neues Jahr 2010.

Ein Rückblick auf das verlorengegangene Jahr 2009 folgt, sobald ich zurück in der Heimat bin.

Verschlafen

Menschenskinder. Da war gestern der Tag des Bieres in Deutschland und ich habe den verschlafen. Das kommt dann wohl halt davon, dass man in diesen Tag herein feiert und schon am Vorabend zu tief in das Glas mit eben jenem Getränk hineinschaut. Aber das bleibt mir doch unbenommen.

13:37 - Den Tag des Bieres verschlafen

Frohes Neues!

Da ich euch schon kein fröhliches Weihnachtsfest gewünscht habe, möchte ich dies mit ein paar Zeilen einer Band namens Eins, Zwo wiedergutmachen.

Mit ‘nem Kasten Limo, guter Laune und zum teil entschlossen
und dann wird mit den Zeitgenossen nochmal Blei gegossen.
Danach zünden wir ‘ne Matte Böller und geloben uns zu bessern,
ziehen uns ordentlich einen hintern den Knorpel und glauben fest dran.
Morgen gehts früh raus: kalt duschen und spätetestens mittags gibts
Matetee, Mehrkornbrezeln und die ersten Sit-ups.
Frühstück halb auf gehts bald darauf zur Typberaterin!
Und ich muß in sachen Sport dringend ‘nen Halmapartner finden!
Ich muß Versicherung checken, sonst gibts noch weniger Rente.
Wenn ich so weiter mach brauch ich jede Mark für Medikamente.
Ich mein an und für sich eins nach dem anderen natürlich
und ob sich etwas ändert ist wohl mehr als fragwürdig!
Aber für alle Zwangsoptimistinnen und glas-halb-voll-jungs:
Der erste ist der schwerste Frohes Neues – auf uns!
[...]
Im neuem Jahr abonnieren wir ‘Men`s Health’ und ‘fit for fun’.
Erst wird das Schweinesystem gestürzt und Zimmer aufgeräumt,
dann der Dreisatz nochmal aufgefrischt -
schon immer drauf gefreut!
Ich brauch zwar ‘n Freestylesouffleur aber den Ghostwriter nicht.
Wenn ich nur eine Schreibkraft krieg,
wie gemalt bloß leibhaftig – moneypenniemäßig,
die hippste Tippse weit und breit,
die Kaffee kocht und von Zeit zu Zeit zeigt, was die Zeitung schreibt.
Doch im neunen Jahr wird leider erst gemacht – dann zu ende geguckt.
Bis dahin eher malocht und in die Hände gespuckt.
Für alle Zwangsoptimistinnen und glas-halb-voll-jungs
Der erste ist der schwerste Frohes Neues – auf uns!

In diesem Sinne heisse ich euch alle herzlich Willkommen im Jahr 2009! Mögen all’ eure guten Vorsätze in Erfüllung gehen! Prosit!

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