Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Hinterhältiger Polizistenraub!

So, das wars. Die wahrscheinlich kürzeste Amtszeit eines Polizisten in der Bundesrepublik Deutschland (inklusive aller vorherigen Staatsformen auf gleichem Grund und Boden bis hin in die Bronze- und Amalgan-Zeit) begann am 20. Dezember 2010 in der Hansestadt Lübeck und endete nun ebendort. Unglaublich ist auch, dass sich der Polizist während seiner Amtszeit nicht einen Meter weit bewegte. So weit ich es erfuhr drehte er sich lediglich um 180° um die eigene Achse. Und das, soweit mir bekannt ist das noch nicht einmal freiwillig beziehungsweise dienstlich.

“Wir trauern um einen Kollegen”, sagt Marc Langentepe, Pressesprecher der Stadt.

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Quo vadis?

Nein, diesen Artikel werde ich keinesfalls mit einem “Hoppla” beginnen. Dafür ist er einfach zu erstaunlich! Naja, aber nun geht mein Praktikum hier bald zu Ende und nun muss ich ja irgendwie zurück in den Norden kommen. Und die Entscheidung ist gar nicht so einfach zu fällen dieser Tage, in denen Staus auf der Autobahn lauern, wie Kalorien im Schokoriegel, oder aber die Bahn neue Preissteigerungen ankündigt während die Lokführer mit weiteren möglichen Streiks drohen. Also war die Entscheidung schneller gefallen als jemals zuvor, zumal ich noch mein heissgeliebtes Fahrrad zu transportieren habe: Ein eigenes Auto habe ich nicht, also muss ein Mietwagen her! So viel teurer ist es nicht, ausserdem bin ich zeitlich flexibel und kann endlich mal einen Anhalter überfahrenmitnehmen ohne einen Mitfahrer fragen zu müssen. Doch wo führt der optimale Weg lang?
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Fanpost

Neulich hat mich eine Nachricht erreicht. Diese würde ich hier gerne veröffentlichen ohne den Autor darüber zu informieren und um andere an dem Inhalt teilhaben zu lassen. Diese Nachricht nimmt Bezug auf einen Lifestyle-Test, den ich mal mit Online-Routenplanern durchgeführt habe und erschreckende Ergebnisse an das Tageslicht kamen!
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