Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Nun ist er endlich da.

Endlich haben die Amerikaner ihren neuen, farbigen Präsidenten im Amt und im Weißen Haus. Ich habe da noch im Richtigen Moment nachgefragt. Na ja, ich habe ein Telefonat mitgehört, kurz bevor dem Herrn Obama sein Mobiltelefon weil die Rechnung nicht bezahlt wurdeaus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurde. Die war zwar kurz, aber hatte es in sich. An anderen Ende der Leitung meldete sich ein Geore Doubleyou. Dieser schien Insiderinformationen zu haben. Es ergab sich folgender kurzer Dialog:

  • Obama: Hallo George. Hier ist dein Nachmieter. Was macht der Auszug?
  • George: Howdy Barack. Ich habe beim Auszug sogar noch alte Chicken Wings unter dem Sofa im blauen Zimmer gefunden. Die waren mittlerweile kalt, haben aber noch geschmeckt. Kannst Du Dir das vorstellen?
  • Obama: Yes we can! Da hast du aber Glück gehabt.
  • George: Zum Rest des Auszuges kann ich nur sagen: Mission accomplished!
  • Obama: Das ist gut. Ich hätte da nur noch eine Frage: Ich habe so viele Vorschußlorbeeren erhalten. Da komm ich nur noch mit schwer oder mit einer Machete durch. Wo hast du die denn versteckt?
  • George: Machete? So etwas haben wir beim Saddam leider auch nicht gefunden. Ich selbst habe auch immer nur kräftig mit einem Knüppel auf den Kopf bekommen!

An dieser Stelle brach leider die Verbindung ab. Warum auch immer. Aber so, oder ähnlich kann es sich zugetragen haben.

Glückwunsch 16

Sehr geehrter Herr Akira Ifukube-San, unter anderem auch bekannt als 伊福部 昭, geehrt seist du, denn Sie haben uns seit 1914 das Hören (oftmals in Verbindung mit äußerst hochkarätigen Kunstfilmen)mehr als einfach nur neu erfunden.

Glückwunsch 16 - Akira IfukubeIn Hokkaido auf die Weltgekommen begann (für den Kenner schon früh zu erkennen) umgehend eine Karriere ohne gleichen. Aus Omas altem Kofferradio tönte beim Kartoffelschälen ununterbrochen traditionelle Volksmusik. In harten autodidaktischen Trainingseinheiten ohne erkenntliche Erfolge zog er sich mehrmals eine ebenfalls autodidaktische Prügelstrafe zu. Später tingelte er von einer lokalen Imitationen der japanischen Ausgabe der Mini-Playback-Show zur nächsten Ausgabe, klapperte Talentwettbewerbe ab und gab sich zweitklassigen Castings hin.
Beruflich hingegen beschränkte er sich schließlich auf den äusserst umfangreichen Minimalismus diverser Klanghölzer, von denen er in seinem Beruf als Förster zu Hauf umgeben war. Mit diesen mikrospkopisch experimentell anmutenden Kompositionen schaffte er zu späterer Stunde den Durchbruch ausserhalb der Charts und machte klassische Musik aus dem Fernen Osten selbst in Europa salonfähig.
Als Fanatiker für großes Kino, widmete er sich nebenbei ebenfalls der Filmmusik. Doch Kino hin oder her hatte auch sein Leben mutmaßlich einen Eklat. Dieser ereignete sich eventuell als Gerüchten zufolge ein Schauspieler, vermutlich soll es sich um Tom Cruise, welcher widerrum unbestätigten Gerüchten nach einer “Freikirche” angehören soll, gehandelt haben, sein Werk “Mono iu mai (Ritual Dance)”, eine Solo ode für 20-Saiten Koto verfilmen wollte. Vielleicht war das alles aber gar nicht so.
Zu seinen wohl bekanntesten Werken zählen unter anderem:

  • Filmmusiken:

    • The Martial Arts Journal of the Yagyu School: The 2-Headed Dragon Secret Sword (Yagyu Bugeicho Soryu Hiken) [1957]
    • Die Rückkehr des King Kong (Kingukongu tai Gojira) – Nur japanische Originalfassung[1962]
    • Sakuma Dam Part I – III (Sakuma Damu Daichibu, Sakuma Damu Dainibu, Sakuma Damu Daisanbu)
    • Bordell Nr. 8 (Sandakan Hachiban Shokan Bokyo)[1974]
  • Werke für Orchester:
    • Godzilla Fantasia (Symphonic Fantasia No. 1) [1984]
    • Symphonic Ode: Gotama The Buddha in Pali Language: Siddharta In Kapilavastu
  • Bühnenwerke:
    • Nobunaga Oda: The Incident at Honnoji Temple [1967]
    • Yanagi- The Origin of the Ridge at Sanjusangendo Hall (Sanjusangendo Mune no Yurai)

Bis vor wenigen Jahren hast du noch fröhlich als Professor und Präsident der ethnomusikologischen Abteilung des Tokyo College of Musik gearbeitet und jährlich auf deinen Geburtstag angestossen. Nun, da dies nicht mehr ist, möchte knatterseite.de Dir eine besondere Ehre erweisen und auch wenn wir uns nie persönlich kennenlernten ein zartes Prosit in einem doppelt gestrichenen F-Dur auf dich ausbringen!

Die Spinnen…

…diese Niedersachsen. Und zwar so sehr, das selbst mir die Worte fehlen und ich die Nachricht hier einfach nur von der Quelle zitiere:

CELLE (FIRSTNEWS) – Ein 22-jähriger Mann aus Celle hat jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – Glück im Unglück gehabt.
Der Junge sprang kopfüber von einem Drei-Meter-Brett landete zwar in einem Schwimmbecken – dieses war aber leider leer. Aktuellen Medienberichten zufolge überstand der Mann den gefährlichen Sturz aber mit leichten Blessuren. Das Schwimmbecken war aufgrund von Wartungsarbeiten leergepumt worden, war also kurzzeitig ohne Wasser, so ein Mitarbeiter des Freibades in Celle. Warum der 22-Jährige aber totzdem den Sprung gewagt hat, kann auch er sich nicht erklären.

Und die Moral von der Geschichte: Immer erst die Temperatur des Badewassers prüfen, bevor man hineinhüpft!