• Kindheit
    Gezeugt wurde Henning Heftig im Moment des Urknalls durch eine Ansammlung von Antimaterie und Toastbrot in einem Abfalleimer des Flughafens Marzipantown-Schwarzenteich. Sein blitzartiges in Erscheinung treten (zack, bumm) machte ihn zu einer Gottheit einer Gruppe umherstreunender Wölfe am Flughafen. ich aus mopedgangs zeiten Darin bestand zunächst sein Leben: Er ließ sich vergorene Wolfsmilch einflößen und aß lediglich Raffaelos, in allen Variationen (Suppe, Eintopf, Gratin, Bouillon, Steak, gedünstet, frittiert, gesteinigt, in Walfett eingelegt, an Artischockenherzen, mit Kohlensäure, usw.) aber stets ohne Mandeln, da diese nicht Teil des „Urraffaelos“ waren! Durch diese ausgewogene Ernährung und die Großzucht durch Wölfe wuchsen ihm schnell seine legendären „Haare auf dem Rücken“, die er sich jedoch schnell bis heute abrasiert.
  • Rocky III. + Rocky IV. (Jugend)
    Nachdem er letzte Woche Rocky III. + IV. gesehen hatte, wurde er von der Gruppe Wölfe verstoßen, da diese klassischen 12-Oscar-Filme nicht der wölfischen Ideologie (sich im Schafspelz verstecken, Fische fangen, Schiffe versenken, Adlerhorste stürmen, Bier holen) entsprechen. Er war also nun ganz auf sich allein gestellt, um den großen, weiten Flughafen zu erforschen. Zum Glück hatte er von den Wölfen diverse Überlebenstechniken erlernt (Schnorren, Betteln, Bier/Schnaps holen). Mit diesen, wie er sie jetzt nennen würde, „Skills“ ausgestattet, entdeckte er Terminal A, das Land, wo Schafspelze und Adlerhorste fließen, auch als das „heilige Land“ von seinem Urahnen beschrieben. Dort verbrachte er die nächsten Stunden, bevor er sich aus seinem Körperstahl (ja, richtig: Körperstahl nicht Körper stahl!) herausbewegte und transformierte sich in den Äther, der uns alle umgibt. Fünf Minuten später wollte er eine rauchen und wurde Mensch, keine Cyberstahlkörperwolfeierlegendewolfsmilchsau mehr. Er machte sich auf den Weg in die Ghettos von Bunte Kuh.
  • Jahrmarkttrubel und andere Schwierigkeiten
    Um sich an der Welt zu rächen, gründete er die erste weltweit anerkannte Oberlippenbart Gang der Welt. Leider bestand diese nur aus ihm, was sich zwar nicht änderte, jedoch trotzdem jedem, der ihm begegnete, eine gehörige Portion Angst und Schrecken einflößte. Er war der König des Rummels. Sein Ruf drang vor bis zu Kinderbüchern in Monaco. Die berühmtesten dieser Werke waren: „Oberlippenbartstruwel Peter“, „Der Bart und die sieben Rasierer“, „Oh wie gut, dass niemand weiss, wie man Opärliepnbaarth schreibt“ oder „Geschichten aus 1001 Stoppel“. Er besaß für jeden einzelnen Autoscooterstand den Schlüssel und dies nutzte er auch: Er stand den ganzen Tag an den diversen Ständen, mit der Kippe hinterm Ohr, und begaffte die Mädels. Diese waren hellauf begeistert von seinem „großen Augen“ (O-Ton Rotkäppchen) und bekamen schnell Kontakt mit seinem Oberlippenbart. Weiter ging er jedoch nie, er wollte sich aufbewahren für die Anführerin des Wolfsclans „AirWolf“, welchen er schon seit Jahren bewunderte, aufgrund seiner legendären Taten. Jedoch wurde diese Idylle schnell getrübt. Ein böser Mensch, der auf den Namen „Beowolf“ hörte, machte sich auf, Hennings Jahrmarktmonopol zu brechen. Henning dachte sich zunächst nichts dabei, was sollte schon ein Mensch, der auf einen so lächerlichen Namen wie Beowolf hörte, ausrichten können? Nur hatte er sich da geschnitten. Er musste schnell begreifen, dass Beowolf schnell mehr Autoscooterschlüssel und mehr Schnecken hatte, als Henning auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er musste sich im Untergrund verstecken.
  • King of Marzipantown
    Niedergeschlagen wie er war, musste er sich auf dem Rummel verstecken. Da fiel ihm ein junger Mann auf, der ständig nur sagte: „Ich bin ein Berliner.“ und sein getreues Moped, das immer nur „brümm, brümm“ sagte. Schnell entdeckte er das Talent der beiden. Er sah zu, wie der junge Mann sehr gut verstecken spielen konnte und dachte sich: „Der würde sehr gut in meine Oberlippenbart Gang passen“. Dieser junge, damals noch unerfahrene Mann sollte später einmal als der legendäre Chrischi Krass in die Annalen der Geschichte eingehen. als knatteorologeHenning war sofort begeistert von der Tatsache, dass Chrischi mit drei Mopeds gleichzeitig jonglieren und trotzdem nebenbei Frauen aufreissen konnte. Nach und nach (47 Minuten) eroberten die beiden die Marzipanbestände Marzipantowns. Sie hatten die Stadt gemeinsam erobert, doch Chrischi wurde größenwahnsinnig und erklärte Henning zur Nummer Vier in der Hierarchie der neuen Gang „Outlaws“. Henning, der nie richtig gelernt hatte, sich zu wehren musste dies zwangsweise akzeptieren. Zum Glück für Henning jedoch, ging Christian, um wie er sagt „eine spirituelle Reise“ anzutreten. Henning wurde zum Präfekten/Marzipanherrsteller (faktisch die selbe Stelle) von Marzipantown erklärt. Fortan verdiente er sein Geld mit Marzipanschmuggel, was Henni immer wütender machte. Zum Glück jedoch agiert Henning populistisch im Untergrund, was ihm bis heute Immunität im Rechtsbewusstsein Hennis gewährt.
  • Mopeds
    Nach dem Henning zum Vertreter in Marzipantown der Mopedgang Satan’s 666 Outlaws ernannt wurde, kaufte er sich 69 Mopeds. Leider hat er bis heute das Problem, nie einen Moped-Führerschein gemacht zu haben. Stört ihn aber nicht weiter, da er einen Oberlippenbart und jede Menge Marzipan hat.