Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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I Can Haz Video / Pressespiegel

Wenn man schon so schamlos, wie heute um 13.37 Uhr berichtet eine Kamera auf mich richtet und abdrückt, bevor ich mich schminken maskieren konnte, dann hat es der/die fotografierende Person es nicht anders verdient, als auf Video öffentlich zur Schau gestellt zu werden. Dazu eignet sich natürlich die Kamera meines Handys in Verbindung mit YouTube.
Angeblich soll eines der entstandenen Lichtbilder in dem berühmten Magazin Stern, welches wöchentlich zu erscheinen droht, zu beginn des Januar 2008 eine ganze Doppelseite einnehmen, soweit man das heute heraushören konnte.

Nach erscheinen des entscheidenden Fotos heisst es dann sofort die Zeitschriftenkioske und -verkaufsstellen stürmen und den Knattéorologen suchen. Hierzu gebe ich euch an dieser Stelle keine Tipps, sondern denke darüber nach, ob jemand etwas gewinnt und mir das Foto zuschickt. Natürlich so verändert / bearbeitet, dass ich hinter einer hübschen Maske versteckt bin…
Andererseits will ich nun niemanden zum Kauf verpflichten oder überreden. Das würde ich nur bei anderen Magazinen, in denen es eindeutig ums knattern geht, machen. Genau, kauft euch lieber mal ein schönes Erotik-Magazin, wie die Praline oder Bunte. Da wird besser übers knattern berichtet – wahrer Qualitätsjournalismus!
Ach übrigens, als ich gestern im Zug nach Hause fuhr, konnte ich einer älteren Dame (vermutlich Rentnerin von Beruf, Name von der Redaktion geändert) über die Schulter schauen und in “Das Goldene Blatt” schockiert und beruhigt zugleich feststellen, dass unser aller Lieblingsschlagerfuzzi, namens Florian “Für die Menschen, Hey!” Silbereisen (26) noch sehr gern bei seiner Mutter wohnt und noch mehr Ihre Nähe schätzt und liebt.

2 vs. 1 und Viele

Da waren sie nun zu zweit. Die Lage fest im Griff. Einer war einfach zu schlagen. Doch Viele werten sich hartnäckig. Schwarz gegen Weiß! Die Opposition war früher da. Sie hielt es besetzt. Die Gegenseite wehrte sich. Blut floss nicht – nicht auf den ersten Blick. Wo willst du hin, mein Bruder im Kampf? Komm zurück! Er kam zurück. Aber es war zu spät. Die Konkurrenten hatten wieder zugeschlagen. Erst einer, anschliessend auch viele. Alles neu – zurück auf Start! Einer war einfach zu schlagen. Doch viele wehrten sich hartnäckig. Schwarz gegen weiß. Die weiße Torheit war in der Überzahl, doch schwarze Machtdemonstrationen imponierten erneut. Diesmal blieb die schwarze Imposanz vollzählig. Doch ohne Neider verliert der größte Reichtum an Reiz. So zogen beide, in Ihrer Macht bestätigt, davon. Erneutes Zwischenspiel eines einzelnen, doch dieser kann noch weniger gegen Viele bestehen.
Viele gewinnen. Für den Moment. Doch schon naht erneut Unheil. Tausende unzählige Tonnen Stahl. Selbst für Viele unbesiegbar. Die eisig lähmende Kälte bewirkt das übliche. Kameraden, Schnell! Uns bleibt nur die Flucht!

So mag es sich abgespielt haben. Heute morgen, als ich aus dem Fenster des Zuges äusserst gespannt beobachten konnte, wie eine Elster mit zwei Krähen und bis zu zehn Möwen um den Inhalt von zwei offenen Tüten billiger Erdnussflips – wahrscheinlich am Wochenende von mindestens ansatzweise beschwippsten Teenagern unbürokratisch entsorgt – wetteiferte. Bis zu dem Moment, als ein Güterzug eben jenes Gleis für eine Durchfahrt zu nutzen begann, auf dem der Konkurrenzkampf stattfand.

Gähn…

Tja, ich wollte ja eigentlich schon länger mal wieder einen Artikel verfassen, der von meiner neuesten Entdeckung handelt: Die Schönheit des RL (Real Life zu deutsch: Reales Leben). Aber da passiert ja leider in letzter Zeit nicht so viel. Ich hatte ja selbst die Hoffnung, dass ich heute morgen, als ich mit dem Zug zur Uni fahren wollte von den Lokführern stark enttäuscht werde und anschliessend wutentbrannt nach Hause zurückkehre und dort Hasshymnen auf die streikende Bahn niederschreibe. Doch ich wurde enttäuscht, die Bahn fuhr, wenn auch mit 12 Minuten Verspätung. So ist das folgende Foto wohl ein guter Ausdruck der Situation:
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