Was jetzt? Wie jetzt?
Heute möchte ich euch zwei besonders uninformierte Mitbürger vorstellen, die nichts davon wissen, dass Sie hier erwähnt werden und dies wahrscheinlich auch nie erfahren werden, weil Sie sich nicht informieren werden.


Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Heute möchte ich euch zwei besonders uninformierte Mitbürger vorstellen, die nichts davon wissen, dass Sie hier erwähnt werden und dies wahrscheinlich auch nie erfahren werden, weil Sie sich nicht informieren werden.

Juhu!
Wenn dieser Eintrag erscheint haben wir es geschafft und das Jahr 2007 so gut wie hinter uns gebracht. Dazu wünsche ich euch alles Gute! Aber das bedeutet auch, dass wir ein vielleicht anstrengendes Weihnachtsfest mit viel zu vielen Kalorien und weniger Bewegung hinter uns gelassen haben und dass euch nur noch 8,25 Stunden übrig bleiben die Jahresinventur abzuschliessen. Und das gefährlichste des Jahre ist noch immer nicht überlegt: Ihr habt die Horden von Böllerwerfern noch nicht überlebt, die in der kommenden Nacht durch die Strassen einer jeden Stadt schlendern werden und rücksichtlos Böller auf Passanten werfen! Lasst euch von denen nicht erwischen! Ich werde, um diese “Menschen” nicht auf mich aufmerksam zu machen keine Feuerwerksartikel mit mir tragen und somit keinen Cent in der kommenden Nacht im Himmel verbrennen. Feuerwerk kann man schliesslich auch bei anderen schwarzsehen.
Ich nutze die letzten Stunden der Ruhe mal für ein kurzes Brainstorming, um an einige Ereignisse des Jahres zu erinnern:

Aller guten Dinge mögen drei sein, dachte sich der junge uniformierte Mann wohl, als er langsam und dennoch amtlich seinen rechten Arm hob. Voller Eleganz, Anmut und Dominanz strekte er sein steifes Körperglied senkrecht von seinem Körper ab, um mich an meiner Weiterfahrt zu hindern. Es ergab sich der nachfolgende Dialog:
Das klingt vielleicht schnell. Und es stimmt, während sein Kollegen schon nervös Notizblock und Stift zückte, mit dem er dann nervös über ersteres hinweg schwebte, war alles schon wieder vorbei. Der Notizblock blieb in diesem Moment unbefleckt.
Zurück auf dem Fahrrad, schlängelte ich mich zwischen dem morgendlichen Berufsverkehr hindurch und mir viel ein, wie man feststellen konnte, dass Jens niemals lügt und man sich letzte Woche trotzdem noch amüsieren konnte und sich die beiden nachfolgenden Dialoge in etwa ergaben (den exakten Wortlaut kann ich heute leider nicht rekonstruieren) :
Das war der Dialog vom Mittwoch Abend. Am Abend ist man zum Glück nicht an Abfahrtszeiten und ähnliches gebunden, wie es leider am Freitagmorgen der Fall war. Der nachfolgende Dialog bescherte mir sozusagen fünfundfünfzig (in Zahlen: 55) Minuten zusätzlichen Aufenthalt am vorweihnachtlich festlich geschmückten Bahnhof:
Leider hatte ich die gute Weiterfahrt mit der Bahn zur Uni erst die besagten 55 Minuten später. Ein leckeres Käffchen trinken und achtung rauchen kannunterumständenzumtodführen, war da das angesagte Stichwort.
Leider wurden meine Gedanken an dieser Stelle unterbrochen, von einem grauen BMW 5er Kombi mit einem hässlichen Spacko-Fahrer drin (Ich glaube sein Kennzeichen ist “OH-X 182″ – wer ihn sieht, kann dem Lack seiner Karre gerne mit dm Schlüssel verzieren!). Dieser kannte die Vorfahrtsregeln nicht so genau, was mich zum starken Bremsen veranlasste und meinen Gedanken einen Abbruch verpasste. So ein Trottel und Verkehrsnazi! Bedankt euch bei dem, dass diese Episode an dieser Stelle zu Ende ist!