Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Hoppla, was war das denn?

  • Anklage: Am morgen des 15. Januars 2008 saß das Opfer Henning (ich) ahnungslos in seiner gewohnten heimischen Umgebung gemütlich am Frühstückstisch, folgte seinen morgendlichen Ritualen und Gewohnheiten, biss in sein Brot und trank Kaffee, als der Angeklagte (NDR2) sich durch den Lautsprecher eines Hifi-Elements, mittels Schallwellen von hinten in die Ohren des Opfers eindrang und mit Hilfe von Anglizismen bösartig, mit dem Kampfschrei: “Smoke to go” über das Opfer herfiel.
  • Der Norddeutsche Rundfunk wird daher angeklagt wegen: der mehrfachen Verbreitung von akustischer Grausamkeiten in Tateinheit mit der multiplen Verwendung von minderwertigen Anglizismen und in Verbindung des Missbrauchs öffentlicher Radioanstalten.
  • Vergehen strafbar laut: knatterseite.de – Ihr unabhängiger und überparteilicher Servicemagazin rund ums knattern, Wahrheitsdiensleister im Internet und Dienstleister des Rechts.

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Was jetzt? Wie jetzt?

Heute möchte ich euch zwei besonders uninformierte Mitbürger vorstellen, die nichts davon wissen, dass Sie hier erwähnt werden und dies wahrscheinlich auch nie erfahren werden, weil Sie sich nicht informieren werden.
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2008

Juhu!
Wenn dieser Eintrag erscheint haben wir es geschafft und das Jahr 2007 so gut wie hinter uns gebracht. Dazu wünsche ich euch alles Gute! Aber das bedeutet auch, dass wir ein vielleicht anstrengendes Weihnachtsfest mit viel zu vielen Kalorien und weniger Bewegung hinter uns gelassen haben und dass euch nur noch 8,25 Stunden übrig bleiben die Jahresinventur abzuschliessen. Und das gefährlichste des Jahre ist noch immer nicht überlegt: Ihr habt die Horden von Böllerwerfern noch nicht überlebt, die in der kommenden Nacht durch die Strassen einer jeden Stadt schlendern werden und rücksichtlos Böller auf Passanten werfen! Lasst euch von denen nicht erwischen! Ich werde, um diese “Menschen” nicht auf mich aufmerksam zu machen keine Feuerwerksartikel mit mir tragen und somit keinen Cent in der kommenden Nacht im Himmel verbrennen. Feuerwerk kann man schliesslich auch bei anderen schwarzsehen.
Ich nutze die letzten Stunden der Ruhe mal für ein kurzes Brainstorming, um an einige Ereignisse des Jahres zu erinnern:
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