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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Wieder eine Enttäuschung

Heute morgen war ich noch voller Erwartungen. Doch wieder mündeten diese in einer Enttäuschung, aber auch in einer neuen Erkenntnis. Das Sprichwort: “Kaum ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf den Tischen” ist so leider nicht einfach auf die Deutsche Bahn übertragbar. Dort fehlt zwar seit einigen Tagen endlich der Chef, also die Katze, der die Emails Mäuse abgegefangen hat. Aber dennoch hatte ich heute mehr erwartet. Alle Mäuse Mitarbeiter machen da ordentlich ihren Dienst, ohne das etwas aufregendes passiert. Dabei war heute die große Möglichkeit, wenn mal irgendjemand mal in den Kalender geschaut hätte.
Zumal ich noch am vergangenen Wochenende in der Lokalzeitung gelesen habe, dass in Krisenzeiten, wie Sie ja nun zur Zeit weltweit aufs deutliche heraufbeschworen wird, Späße wieder groß in Mode kommen. So sagen jedenfalls anerkannte Psychologen, laut dem Lokalzeitungsartikel.
Heute hätte man doch wohl mal anstatt der öden Abfahrtszeiten etwas spaßiges auf die nach dem Umbau des Bahnhofs so hochmoderne neue Anzeigetafel schreiben können. Meine Vorschläge wären zum Beispiel:

  • Heute bei Kalli’s Imbiss: Jede Currywurst mit Pommes nur 0,75 €
  • Heute leider kein Bahnverkehr!
  • Tschö’ Hartmut! War schön mit Dir! Komm’ bald wieder nach Hause!
  • Zu jeder 1. Klasse Fahrkarte heute 2 kg Rindermett gratis dazu!
  • Alle vor dem 31.03.2009 gekauften Fahrkarten verlieren Ihre Gültigkeit!
  • Heute Nacktbahnfahrtag!
  • 1.000 € Sofortentschädigung bei Verspätung am heutigen Tag!
  • Heute Selbstfahrtag. Steuern Sie den Zug mit einem Führerschein Klasse III
  • 13:37 Uhr, Gleis 9¾ Der Sonderzug nach Pankow

Tja, Chance vorbei. Aber vielleicht wird die Krise ja noch schlimmer, dass der Humor auch mal bei der Deutschen Bahn ankommt.
Stattdessen muss ich soeben lesen, dass seit heute morgen um 6 Uhr Ortszeit jegliche Art von Netbooks, Notebooks, Laptops und PDAs in Zügen der Deutschen Bahn verboten sind. (Zuverlässige Quelle). Da habe ich wohl Glück gehabt, dass in der Regionalbahn zwischen Lübeck und Lüneburg heute kein Kontrolleur anwesend war. Angeblich soll das dauerhafte Tippen auf den oben genannten Geräten andere Reisende stören, die sich in der Vergangenheit darüber zahlreich beschwerten. Kurz nachgefragt, bekam ich heute in Lüneburg von Bahnseite offiziell bestätigt:

Diese Aussagen sind durchaus richtig. Die Bahn kann sich sowohl im Nah- als auch Fernverkehr nicht mehr vor der Flut der eingereichten Beschwerden verstecken. Dieses Problem sei nach den Verspätungen das zweitwichtigste Problem im Konzern.
Weiterhin wird ergänzt: Auch die kleinen Computer unseres Bordpersonals zum kontrollieren der Fahrkarten sollen schrittweise abgeschafft werden. Es ist ein Downsizing in den kommenden zwei Quartalen bis Ende Oktober geplant. Noch im laufe des Jahre werde das gesamte Bordpersonal wieder mit den nötigen Papieren und Stiften ausgestattet. Dazu wird auch in Kauf genommen, dass an Bord der Züge keine Kartenzahlung mehr möglich sein wird. Wir bitten unsere Fahrgäste sich zeitnah darauf einzustellen.
Auch der Verkauf von Online-Tickets wird in den kommenden Wochen neu geprüft. Dazu werden Fahrgäste in den entsprechenden Medien umfassend informiert.

13 Floors und immer noch keine Zeit!

So! Seit ihr in den Vergangenen 24 Stunden geplatzt vor lauter Neugierde? Nein? – Das kann ich verstehen! Das hält mich aber trotzdem nicht davon ab, den Rest zu erzählen!
Also, angekommen war ich da ja direkt vor der Kasse. Und erblickte jenseits der Kasse mehr Menschen als jemals nach volkstümlicher Art auf einen indischen Eisenbahnzug mit Überlänge passen würden. Und diese Menge an Leuten war scheinbar dicht über- neben und hintereinander gestapelt. So etwas habe ich nicht mehr gesehen, seit der Spiegel-TV Reportage im Fernsehen neulich, in dem DDR-Bürger darauf warteten, daß die Schranken gen kapitalistischem Klassenfeind sich öffnen!
Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

13 Floors und doch keine Zeit!

Mein lieber Freund und Kupferstecher, was war das bloß für in Erlebnis. Und wenn ich schon so anfange zu berichten, dann hat das auch was zu heißen. Man hatte sich ja etwas vorgenommen.
Es begab sich nämlich am letzten Sonnabend so, daß… Ach nee, eigentlich liegt die Grundlage des berichtens schon einige Zeit länger zurück: Nämlich wurde Ende des Frühjahrs 2008 bekannt, daß die in einem Industriegebiet im Umland von Marzipantown angesiedelte Großraumdiskothek, namentlich “Abaco” genannt blutigtiefrote Zahlen schreibt und aus diesen Gründen schließen würde. Die Tränen der Discogänger in der weiteren Region hätte man mit nur einem einzigen Taschentuch trocknen können, dachte ich mir, denn ich vergoss keine einzigste! Doch hier fängt die Geschichte erst an: Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

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