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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

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Ich bin Hupe!

Hallo, liebe Freunde der gepflegten Lachmuskelkontraktionen!
Mein Name ist Hupe!

Ich möchte mich an dieser Stelle einmal nochmal vorstellen. Ich tat das bereits – leider innerhalb des verlorenen Monats. Das war nötig, um zu zeigen, daß der Henning ist gar nicht so alleine ist, wie er immer erzählt. Ich bin sein treuer Begleiter, der Ihn zu fast jedem hier textuell darniedergelegten Geschichte aus dem Realleben brachte. Das sollte doch mal ein Grund sein, hier über mich schreiben zu lassen. Vor allem, weil ich ausserdem noch voller unbeschreiblicher Features stecke, welche euch nun mal ein wenig erläutert werden sollen. Ich stecke vom Asphalt (das ist da wo Bushido herkommt) bis hin zu meinen Lenkstangenspitzen voller reiner Hoch- bis Höchstleistungen.
Wie auf dem fotografischen Selbstporträt zu erkennen ist, sehe ich gut aus! Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

Mir platzt der Kragen

So, nun platzt mir der Kragen. Alle schreiben über den Wahlkampf in Amerika, nur ich nicht. Ich wollte es ursprünglich auch gar nicht… Es ist schon längst vorbei und alles ist entschieden. Jetzt muß ich auch mal über dieses Thema schreiben. Herr Obama ist nun schließlich der Herrscher der Welt neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Glückwunsch dazu. Ich wollte dem Herrn Obama dazu zuerst auch noch ein Telefax schicken, aber da ist ständig besetzt. Und außerdem würde das ja noch der Herr Buschmann bekommen, denn der wohnt ja noch in der Villa Kunterbunt im Weißen Haus in Washington. Knop würden nun neuerdings behaupten, dass die Finanzkrise daran Schuld sei. Das kauf’ ich Ihm auch ab.
Was mich abern un doch über dieses Thema schreiben lässt, ist die Aussage einer Freundin, die sagt, dass die Amerikaner an sich gar nicht über Politik reden durften in der Öffentlichkeiten. Jedenfalls nicht, wenn Sie nicht schief angeguckt werden wollten. Umso erstaunlicher ist es, dass dann, wie ich es im Frühstücksfernsehen gesehen habe, eine große Party auf dem Times Square in New York statt fand, als alle Stimmen von Wahlautomaten geschätzt waren. Ich möchte hier nun die so oft zitierte Lanze brechen: Der Amerikaner an sich ist gar nicht so ein dummer Burgerfressermonster, wie es einige (mir nicht bekannte) Leute immer und immer und immer wieder behaupten. Wenn man solche Bilder sieht muß man sich auch mal an die eigene Nase fassen und sich fragen: Nimmt der Deutsche den Fußball, bei dem Siege mit einem Autokorso gefeiert werden zu ernst und sollte sich lieber um die Politik kümmern oder nimmt der Amerikaner die Politik auf eine zu leichte Schulter und sollte sich den Autokorso lieber sparen, bis Sie 2010 bei der Fussball-Weltmeisterschaft … ach nee, so gut sind die ja gar nicht im Fußball, wenn man mal ehrlich ist, um sich dafür zu qualifizieren. Dann war dieser Beitrag dann doch eher für umsonst geschrieben und nun völlig sinnlos. Ich sollte wirklich über Hupe schreiben…

Der verlorene Monat

Schon in der vergangenen Woche ereilte euch die Nachricht, dass bei einer optischen Restaurierung hier einiges schief gelaufen ist. Jetzt muß ich wohl so ungefähr den Zeitraum von einem Monat wieder aufholen. Deshalb folgt eine Zusammenfassung der Geschichten, mit denen ich euch im Oktober so gelangweilt habe:

  • Holger ist mein neuer Freund. Holger ist sehr nett. Holger ist eher ein gemütlicher Zeitgenosse. Holger ist kein Morgenmuffel. Holger macht das schon. Holger telefoniert gerne mit Bine. Holger rettet einen aus der Not. Holger hat die lauteste Freisprecheinrichtung, die ich kenne. Holger hat ein wahres Organisationstalent. Holger ist gutaussehend. Holger ist von Beruf Busfahrer. Meine Freundschaft mit Holger ist zu Ende.
    Diese Bekanntschaft begann mit einem ausgefallenen Zug in Richtung Lüneburg in aller Herrgottsfrühe eines Donnerstags.
  • Weihnachtsbeleuchtung wird es in diesem Jahr in Marzipantown nicht geben. Grund waren erst fehlende finanzielle Mittel und nun die fehlende Zeit zum Aufbau des Lichterglanzes… Als letztes politisches Mittel wurden deshalb folgende Noterlasse getätigt:

    1. Verbot sämtlicher elektrischer Lichtquellen, welche aus technischen Gründen in der Lage sind heller zu Leuchten, als es eine halbe Kerze könnte. Gültig für den Zeitraum vom spätestens 01. Dezember oder aber dem ersten Advent bis drei Monde nach dem fabloulösen “Jour de Retour”.
    2. Auslegung von kleinen Weihnachtsbäumen zum Zweck der Kundennavigation in die vorhandenen Konsumtempel. Ebenfalls gültig für mindestens den gleichen Zeitraum, wie 1. und zur kleinen Entschädigung der Kaufleute.

    Durch diese Beschlüsse wurde damals schon mein Plan die Weltherrschaft an mich zu reissen überfällig: Ich wollte meinen Bruder in der Innenstadt postieren, zum Verkauf von überteuerten so genannten “Retter-Teelichtern”, welche die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung retten und mich mit Ruhm überschütten sollte. Wer ein solches “Retter-Teelicht” trotzdem kaufen möchte, schreibe bitte eine Email an: klugscheisser@knatterseite.de. Keine Angst, ich habe noch 59.362 Stück auf Lager.

  • Hupe, für mich wie Battle-Cat für He-Man ein ewig treuer Begleiter, habe ich ebenfalls der Welt vorgestellt. Doch dazu folgt morgen ein Sonderbericht, denn Hupe ist Schwerkrank…Edit: Jetzt habe ich doch noch diesen Original-Text gefunden, der ist ab sofort hier zu finden.

Ja, das war es dann auch schon wieder für diesen Moment. So schnell ist ein Monat aufgeholt. Fehlen eigentlich nur noch die Bilder um 13:37 Uhr. Die kommen dann noch nach, ich muss die erst einmal für mich selbst im stillen Kämmerlein betrachten. Hat ja nun gar nicht weh getan!

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