Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Für meine Landeier!

“So nicht mein Fräulein! Nicht auf diese Tour und nicht in diesen Lumpen! Umdrehen, ab nach Hause und zieh’ dir mal etwas Vernünftiges an!”
Ungefähr so schallerte es am Donnerstag am Nachmittag durch eine Berliner U-Bahnhaltestelle. Und ich war in dem Moment auch mal spontan von mir selbst überrascht und erschrak, wie schrill und laut ich selbst diese Worte schreien konnte, bevor ich letztendlich meinem Stimmorgan den Befehl zum Rufen gab. Jetzt mal etwas deutlicher ausgedrückt: anscheinend ist die norddeutsche Bevölkerung dann doch ein wenig modekonservativer. Ich für meinen Teil hoffe jedenfalls, das so einige Trends, der dortigen Bekleidungswelt die Stadtgrenze von Berlin niemals überschreiten werden. Und dieses dazugehörige modische Lügen, wenn ganz ehrlich gemeint jemand sagt: “Ja, die Klamotten sehen wirklich super aus! Die passen zu Dir” führt mich direkt zum zweiten Kriterium, was mir an Berlin aufgefallen ist: Die müssen da leichtgläubig sein, wie naive Grundschulkinder, sofern diese noch an Weihnachtsmann und/oder Osterhase glauben. Wie ich zu dieser Erkenntnis komme ist schnell erzählt:
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Spocht

Neues vom Spocht und damit auch Mahlzeit, meine Damen und Herren.

  • Fussball: Karl-Heinz Rummenigge vom deutschen Championsleagueisten, dem FC Bayern München hat endlich Fussball verstanden! Nach der Niederlage in der Vergangenen Woche sagte er ungefähr wörtlich:

    Unsere Ehre Wurde mit Füssen getreten!

    Dies ist richtig Herr Rummenigge. Da es sich um die Disziplin Fußball handelt, hätte der unparteiische Schiedsrichter ansonsten jegliche Art von Handspiel abpfeifen müssen. Je nach Härte des Handspiels wäre sicherlich auch eine Gelbe oder sogar Rote Karte, zusätzlich zu einem Freistoß, gerechtfertigt. Mehr dazu, sehr geehrter Herr Rummenigge, erfahren Sie bei einem Blick in ein offizielles Regelwerk.

  • Laufsport: Lauter laufender Auslauf sieht man sicherlich nicht nur in einer Jugendherberge, wenn pubertierende Jungs ein Fachmagazin namens zum Beispiel Playboy im Gruppenzimmer herumgeben, sondern auch in Berlin: Lauter laufende Läufer am laufenden Band, liefen laufend laufend an einer Vielzahl teilweise verwunderter Zuschauern vorbei, weil ein Halbmarathon veranstaltet wurde. Mindestens zwei mir persönlich bekannte Personen nahmen ebenfalls daran teil.
  • Übernehmen: Ich gebe zu, mich gestern ein wenig übernommen zu haben. Infiziert von der Sportlichkeit zwei mir persönlich bekannter Personen, wollte ich gestern diese Sportlichkeit übernehemen, indem ich dem Radsport nachgehe. Ruhiges Rollen rund um die Heimatstadt, stand auf dem Programm. Doch dann kam es anders: Auf der Route Lübeck – Travemünde – Brodten – Niendorf – Teutendorf – Warnsdorf – Wilmsdorf – Grammersdorf – Kreuzkamp – Sereetz – Bad Schwartau – Lübeck wurden aus den lose geplanten 20 km fast 50 Kilometer. Um genauer zu sein 48,28 km in 1 Stunde 55 Minuten und 22 Sekunden Fahrzeit, also einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,11 km/h. Heute zwickt dafür oder deshalb die Beinmuskulatur ein wenig. Aber ich hatte auch tolle Ideen rund um das Regelwerk im Radsport.

Und wieder die gleiche Leier…

„Mehr Beinfreiheit!” – Damit wirbt nicht nur die Autoindustrie. Auch der Frühling schmeichelt und lächelt auf uns herab und wirbt mit kürzeren Rücken und tieferen Ausschnitten. Hab ich mir sagen lassen. Das mag man im allgemeinen, sagt der Knattéorologe. Doch den Kampf als Modepolizist gegen zu dicke Beine in zu wenig Stoff werde ich dieses Jahr (es sei denn, mir platzt akut der Kragen) nicht antreten. Stattdessen werde ich mich lieber wieder über das jährliche gejammere über die Benzinpreise zu Ostern aufregen.
Zunächst möchte ich zu diesem Thema eine Frage stellen: Einem anonymen, aber vertrauenswürdigem und sehr liquidem Käufer, zu dem Sie keinerlei persönliche Beziehung haben, können Sie ein „Produkt X” verkaufen. Es ist absehbar, dass der Kunde dieses Produkt immer wieder bei Ihnen kaufen wird. Würden Sie diesem Käufer das Produkt lieber für 3,50 € oder 7,80 € verkaufen?
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