Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Das wars!

Hoppla, das Jahr ist beinahe zu Ende, da werde ich es mir nicht nehmen lassen, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Jedenfalls machen das die großen Fernsehsender (privat und öffentlich-rechtlich) so – und auch bei mir ist es schon seit Jahren gelebte Tradition! Und außerdem sitze ich gerade in einem ICE der Deutschen Bahn zwischen Hannover und Bonn – mit gerade mal guten 3 Stunden Verspätung! (Notiz an mich selbst: Heute abend “heute” einschalten lassen und morgen eine BILD-Zeitung kaufen). Also, das waren die 12 Monate des Jahres 2009 aus meiner Sicht:
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Spocht

So, kommen wir nun mal endlich wieder zurück zum Sport…
Ich bin nämlich seit einigen Tagen froher Inhaber eines Startplatzes beim “2. Stadtwerke Lübeck Marathon 2009″. Juhu! Bis dahin gilt es wohl noch etwas zu laufen und zu trainieren… Zum Glück gibt es auch im Internet dafür ein geeignetes Facebook-Pendant. Jogmap nutzt der moderne Läufer von heute, um einen moderaten Schw***vergleich im Internet durchzuführen. Bei so etwas bin ich natürlich immer sofort dabei. Und, um euch daran teilhaben zu lassen beziehungsweise vor euch anzugeben habt ihr es hier auch einmal schriftlich:

Also, ich erwarte euch dann am 25. Oktober alle entlang der Halbmarathonstrecke in Lübeck, um mich mit Applaus, Plakaten, Kauf von Fanartikeln, und Geschrei zu unterstützen. Bis dann…

Für meine Landeier!

“So nicht mein Fräulein! Nicht auf diese Tour und nicht in diesen Lumpen! Umdrehen, ab nach Hause und zieh’ dir mal etwas Vernünftiges an!”
Ungefähr so schallerte es am Donnerstag am Nachmittag durch eine Berliner U-Bahnhaltestelle. Und ich war in dem Moment auch mal spontan von mir selbst überrascht und erschrak, wie schrill und laut ich selbst diese Worte schreien konnte, bevor ich letztendlich meinem Stimmorgan den Befehl zum Rufen gab. Jetzt mal etwas deutlicher ausgedrückt: anscheinend ist die norddeutsche Bevölkerung dann doch ein wenig modekonservativer. Ich für meinen Teil hoffe jedenfalls, das so einige Trends, der dortigen Bekleidungswelt die Stadtgrenze von Berlin niemals überschreiten werden. Und dieses dazugehörige modische Lügen, wenn ganz ehrlich gemeint jemand sagt: “Ja, die Klamotten sehen wirklich super aus! Die passen zu Dir” führt mich direkt zum zweiten Kriterium, was mir an Berlin aufgefallen ist: Die müssen da leichtgläubig sein, wie naive Grundschulkinder, sofern diese noch an Weihnachtsmann und/oder Osterhase glauben. Wie ich zu dieser Erkenntnis komme ist schnell erzählt:
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