Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Schön müßte man sein…

Ich will nicht schon wieder mit der Finanzkrise argumentieren, aber ich komme wohl nicht drum herum. Also, Lirum Larum, nachdem ich Knop mal wieder besuchte, fiel mir auf, dass ich noch immer Teil eines Gesprächsthemas bin. Ich vermute zu diesem Thema noch immer, dass Patrick Goegebergeneusen (oder so ähnlich) nicht ganz so schön ist. Ja, wir reden hier über Schönheit!
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Glückwunsch 17

Untertitel: In eigener Sache

Heute beglückwünsche ich mich selbst! Man muß ja schließlich auch mal ein bisschen Egoist sein! Zum einen habe ich es mir ja auch ziemlich verdient und zum anderen haben euch die Gewinnspiele und Fremdbeiträge anscheinend auch nicht so vom Hocker gehauen. Deshalb müsst Ihr euch an dieser Stelle persönliches geflemme, selbstbemitleidigungen, selbstbeleidigungen und eigengratulantien anhören:

Wer kennt Sie nicht, diese Tage, an denen man noch fröhlich aufwacht und später am Tag immer tiefer sinkende Mundwinkel hat, weil … das mußt du erraten. Diese Tage werden heute 555 Stück am Stück!! Dazu wünsche ich mir selbst alles Gute und bewundere mein Durchhaltevermögen!
Man könnte nun denken: 555 Tage, das ist ja mehr als ein Jahr lang! Durchaus richtig. Aber der Schluss, dass hier nun ein Vorzeige-Nerd, welcher alle Klischees erfüllt, mit: viel Übergewicht, fettigen Haaren, 17 Kugelschreibern in jeder Flanellhemdtasche, einer schlechten Frisur, einem Haufen Hautunreinheiten, Rückenbeschwerden, bleicher Haut und Dreck unter den Fingernägeln und ausschließlich Freunden, die er per Teamspeak in Leetspeak begrüßt sitzt, der irrt, hoffe ich!

Auf jeden Fall schenke ich mir zu diesem unglaublichen Jubiläum das Recht, öffentllich knutschende Pärchen mit weniger als 1,5 ‰ pro Person zu verkloppen, wenn ich sie sehe. Nehmt euch also in acht, vor dem, was Ihr mit eurer Freundin oder eurem Freund macht, wenn ich um die Ecke gucke.

Also nochmal, für die die es noch nicht erraten haben: Lieber Henning, ich beglückwünsche mich heute dazu, seit 555 Tagen Single zu sein!! Alles Gute, auf die nächsten 555!

Meine Antwort dazu:

Danke, Henning! Über diese Glückwünsche freue ich mich sehr!

Glückwunsch 16

Sehr geehrter Herr Akira Ifukube-San, unter anderem auch bekannt als 伊福部 昭, geehrt seist du, denn Sie haben uns seit 1914 das Hören (oftmals in Verbindung mit äußerst hochkarätigen Kunstfilmen)mehr als einfach nur neu erfunden.

Glückwunsch 16 - Akira IfukubeIn Hokkaido auf die Weltgekommen begann (für den Kenner schon früh zu erkennen) umgehend eine Karriere ohne gleichen. Aus Omas altem Kofferradio tönte beim Kartoffelschälen ununterbrochen traditionelle Volksmusik. In harten autodidaktischen Trainingseinheiten ohne erkenntliche Erfolge zog er sich mehrmals eine ebenfalls autodidaktische Prügelstrafe zu. Später tingelte er von einer lokalen Imitationen der japanischen Ausgabe der Mini-Playback-Show zur nächsten Ausgabe, klapperte Talentwettbewerbe ab und gab sich zweitklassigen Castings hin.
Beruflich hingegen beschränkte er sich schließlich auf den äusserst umfangreichen Minimalismus diverser Klanghölzer, von denen er in seinem Beruf als Förster zu Hauf umgeben war. Mit diesen mikrospkopisch experimentell anmutenden Kompositionen schaffte er zu späterer Stunde den Durchbruch ausserhalb der Charts und machte klassische Musik aus dem Fernen Osten selbst in Europa salonfähig.
Als Fanatiker für großes Kino, widmete er sich nebenbei ebenfalls der Filmmusik. Doch Kino hin oder her hatte auch sein Leben mutmaßlich einen Eklat. Dieser ereignete sich eventuell als Gerüchten zufolge ein Schauspieler, vermutlich soll es sich um Tom Cruise, welcher widerrum unbestätigten Gerüchten nach einer “Freikirche” angehören soll, gehandelt haben, sein Werk “Mono iu mai (Ritual Dance)”, eine Solo ode für 20-Saiten Koto verfilmen wollte. Vielleicht war das alles aber gar nicht so.
Zu seinen wohl bekanntesten Werken zählen unter anderem:

  • Filmmusiken:

    • The Martial Arts Journal of the Yagyu School: The 2-Headed Dragon Secret Sword (Yagyu Bugeicho Soryu Hiken) [1957]
    • Die Rückkehr des King Kong (Kingukongu tai Gojira) – Nur japanische Originalfassung[1962]
    • Sakuma Dam Part I – III (Sakuma Damu Daichibu, Sakuma Damu Dainibu, Sakuma Damu Daisanbu)
    • Bordell Nr. 8 (Sandakan Hachiban Shokan Bokyo)[1974]
  • Werke für Orchester:
    • Godzilla Fantasia (Symphonic Fantasia No. 1) [1984]
    • Symphonic Ode: Gotama The Buddha in Pali Language: Siddharta In Kapilavastu
  • Bühnenwerke:
    • Nobunaga Oda: The Incident at Honnoji Temple [1967]
    • Yanagi- The Origin of the Ridge at Sanjusangendo Hall (Sanjusangendo Mune no Yurai)

Bis vor wenigen Jahren hast du noch fröhlich als Professor und Präsident der ethnomusikologischen Abteilung des Tokyo College of Musik gearbeitet und jährlich auf deinen Geburtstag angestossen. Nun, da dies nicht mehr ist, möchte knatterseite.de Dir eine besondere Ehre erweisen und auch wenn wir uns nie persönlich kennenlernten ein zartes Prosit in einem doppelt gestrichenen F-Dur auf dich ausbringen!

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