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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Ungünstige Zeitumstellung

Nun habe ich schon wieder mit der Überschrift alles verraten, doch mir ist bis jetzt keine andere / bessere / passendere eingefallen. Und da ich nun schon geschätzte 20 Sekunden in diesen Beitrag investiert habe, bleibt es bei dieser Überschrift. Und die Zeitumstellung kommt ja auch erst gegen Ende dieses Beitrages, sozusagen als Pointe, ins Spiel. Denn eigentlich wollte ich nur abschließend rund um das Projekt “Mein 1. Halbmarathon” berichten.
Letztendlich habe ich ebenjenen in einer Zeit (netto) von 2 Stunden, 1 Minute und 40 Sekunden hinter mich gebracht. Da ich somit schneller war als jemals zuvor in der Vorbereitung, jedoch nicht in unter 2 Stunden im Ziel war, sind meine Zweifel, die mich in den letzten Wochen begleiteten, eine Zeit “um 2 Stunden” zu laufen weder bestetigt, noch widerlegt. Niemand ist schlauer geworden. Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

Laufvirus … Aua mit Applaus!

Was war das für ein Lauf? Herrlich! Letzten Samstag, zur Mittagszeit, leichter Nieselregen, 10 – 15 Grad warm. Eigentlich wollte ich den abwarten, aber später am Tag muß ich doch noch arbeiten. Also kann man doch auch endlich mal erste Regenerfahrungen machen. So ein wenig Nieselregen hat früher auf dem Fussballplatz auch nie gestört. Also wird die für Leute mit einer großen Auswahl passender Laufklamotten viel zu dünne / kalte Laufbekleidung (knielange Shorts, kurzärmlig) übergeworfen. Nur ca. 500 m nach dem Start schaut mich aus einem Garten ein Rentner in dickem Friesennerz an und fragt:
“Bei mir isses meine Frau, aber was zum Teufel treibt dich bei diesem Schietwetter raus, mien Jung??” –
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Der König ist tot…

… es lebe der König!
Irgendwann in der vergangenen Woche schien alles so zu verlaufen, wie immer. Doch irgendwas war anders. Ich konnte ausschlafen, also habe ich das gemacht. Morgens nach dem Aufwachen ging es auch nicht direkt in die Küche an den Frühstückstisch, sondern ich schaltete den Fernseher an, um auf einem bekannten Nachrichtenkanal mit vielen Panzern erste Informationen des Tages (auf niedrigem Niveau versteht sich) in mich hineinverkonsumieren. Sofort schallerte es mir wie eine Posaune um ins Gesicht:

Michael Jackson ist tot. Vermutlich, vermutlich ist dies darauf zurückzuführen, dass er in der vergangenen Nacht verstorben ist.
(Vermutlicher Originaltext auf N24)

Nachmittags steckte ich mit dem Auto Mitten im Stau der Berufspendler und der Radiomoderator kündigte Plötzlich waren dann auch einzelne anwesende Personen empört, dass ich beim abendlichen Grillbeisammensein keinen Tonträger von Michael Jackson zur musikalischen Untermalung der Runde vorweisen konnte. Auch noch später am Abend in einer Lübecker Bar, schallerten aus Richtung des DJ-Pultes plötzlich drei Titel des besagten Todesopfers hintereinander weg durch die Räumlichkeiten.
So, nun ist dieser Artikel nun auch schon 2 Woche alt, ohne dass den jemand ausser mir jemals kennengelernt hat. Das sollte ich nun endlich mal ändern. Denn es gibt ja auch in dieser Angelegenheit neue Erkenntnisse. Und zwar jene, dass unser Einwohner der Neverland-Ranch gar nicht tot ist. Er lebt! Sicher! Genau wie das Sprichwort, mit dem dieser Artikel beginnt. Dieser Meinung war ich allerdings auch, allerdings im ersten Moment (als ich die warmen SemmelnVerkaufszahlen Jacksons Tonträger etc. gesehen habe). Doch nun nicht mehr, wo alle das glauben. Nun ist die komplette Pressearbeit einfach nur durch sich selbst lächerlich gemacht. Bravissimo! Für mich bleibt nun gar nichts zu schreiben. Alles, was ich seit dem oben beschriebenen Tagesanfang in meine Hirn herumschwirren hatte, um mich darüber an dieser Stelle köstlich zu amüsieren, berichtet die Presse am Tag darauf! Die meinen das dann sogar ernst. Die machen sich ja gar nicht darüber lustig. Kapier ich nicht… Deswegen schreibe ich lieber nicht mehr weiter! Am Ende bin ich sonst noch ein mit der Klatschpresse … Nein Danke!

Vielleicht sollte ich allerdings ab sofort Wetten annehmen, ob zuerst Elvis Presley oder der “weiße Schwarze” zuerst wieder lebendig auftaucht…