Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Auch das tut mir leid!

Schon beinahe hätte ich es vergessen, aber nun erinnern wir uns kurz und leise an das Ende des letzten Monats zurück. Ich war derzeit auf dem Weg nach Berlin, wollte dort an einem Halbmarathon teilnehmen und es kam wider Erwarten zu folgenden Gedankengängen, die ich wie folgt zitiere:

Es kann ja mal nicht wahr sein. Ihr erinnert euch sicherlich noch an Silvester. Das war der letzte Tag im vergangenen Jahr, für die, die sich das Datum immer mal nicht so merken können. Da wollte ich mich ja nach Bonn verposemuckeln, um dort den Jahresausklang ganz unbenommen zu begehen.
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Geprüft drogenfrei!

Ich dachte mir so, ich könnte ja mal wieder etwas erzählen. Den Monat vielleicht in einer Revue erneut passieren lassen. Also plauder’ ich doch mal wieder eine Kleinigkeit aus dem Realleben heraus. Das soll mir mal unbenommen bleiben.
Aufgrund einer Urlaubsreise war ich temporär in den Besitz eines Automobils gekommen. In dieser temporären Zone eignete sich zudem ein Hund über Nacht meine Handschuhe an – für einen kleinen Mitternachtssnack. Missgelaunt aufgrund dieser Tatsache und der damals noch herrschenden Aussentemperatur von -5° begab ich mich also statt mit dem Fahrrad mit dem verfügbaren Automobil zur Arbeit. Doch bevor es los ging wurde noch schnell Pipi gemacht…
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Das wars!

Hoppla, das Jahr ist beinahe zu Ende, da werde ich es mir nicht nehmen lassen, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Jedenfalls machen das die großen Fernsehsender (privat und öffentlich-rechtlich) so – und auch bei mir ist es schon seit Jahren gelebte Tradition! Und außerdem sitze ich gerade in einem ICE der Deutschen Bahn zwischen Hannover und Bonn – mit gerade mal guten 3 Stunden Verspätung! (Notiz an mich selbst: Heute abend “heute” einschalten lassen und morgen eine BILD-Zeitung kaufen). Also, das waren die 12 Monate des Jahres 2009 aus meiner Sicht:
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