Köln – Die Ärztekammer Köln hat auf einem Kongress am vergangen Wochenende beschlossen, davor zu warnen, dass die Augenärzte der Republik von einer Überlastung betroffen werden können. Seit der Einführung des iPhones des Hersteller Apple Computer aus dem beschaulichen Cuppertino ist die Belastung für die Augenärzte sprunghaft angestiegen.

„Die Termindichte in den Praxen der Gesamtheit der deutschen Augenärzte ist seit 2008 – also nur etwa sechs Monate nach der Markteinführung des iPhone in Detuschland – sei die Anzahl an Terminen in deutschen Praxen um mittlerweile stattliche 830% angestiegen.“

So äußerte sich der Pressesprecher ebenjener Ärztekammer auf Afrage.
Vor allem trendbewusste jugendliche und junge Erwachsene mit erhöhtem Trendbewusstsein gehören nun zu den hauptsächlichen Patienten in der Augenheilkunde.
Patienten berichten vermehrt von netzartigen Sehstörungen, die häufig in Verbindung mit der Smartphone-Nutzung auftreten, so sind sich die Verantwortlichen von Ärztevertretungen und Krankenkassen einig. Es wurde nun eine Studie in Auftrag gegeben, welche die Zusammenhänge zwischen vermehrter Smartphone-Nutzung und der Häufung von Sehstörungen aufzeigen soll. Während der Datenerhebung im Rahmen dieser Forschung erhobene Daten lassen erste erstaunliche Vermutung zu:

Wir vermuteten eine parallele zwischen der Verwendung von Schutzfolien für Smartphone-Displays.

Erste Vermutungen der Forscher sollten eine Verbindung zwischen der Verwendung von Displayschutzfolien und bestimmten Geräten eines Herstellers mit angebissenem Obst im Firmenlogo konstruieren lassen können. Spätere Erhebungen sollten diese These aber wieder verworfen werden können. Die Forscher aller Fachgebiete in der Ophthalmologie und Ophthalmiatrie sind sich einfach nur sicher:
Die heutige Jugend in ihrem Wahn nach immer größeren Displays des Smartphones sind einfach nur zu dumm. Einerseits zu dumm, um sorgsam mit dem Gerät umzugehen. Somit kommt es im Suff schon bei 12-jährigen dazu, dass teure neue und auf Kredit „gekaufte“ Geräte zu Bruch gehen.
Desweiteren sind die jugendlichen oftmals zu dumm, um zwischen der Realität und dem Blick auf die Freemium-Welt von Super-Bubble-Witch-Saga-Crush-Candy, dem Methadon für Jamba-Abos aus den frühen 2000er-Jahren, in einem von Sprüngen und Rissen überzogenem Display zu unterscheiden.
Doof für die Augenärzte, aber Grund genug für ein neues Seminar im Fach der Knattéorologie zu organisieren. Einschreibungen werden ab sofort unter klugscheisser@knatterseite.de entgegengenommen.