Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Thorben sagt:

Mit diesem Tipp kommen wir am besten aus der mittlerweile ziemlich hoch angehäuften Scheisse Weltwirtsachaftsbankenfinanzarbeitsmarktundsowiesoallesdoofkrise wieder hurtig hinaus und an die Spitze der Weltmonarchie! Listen and repeat … watch and react!

Diskussionen unterwegs

Eine Geschichte von unterwegs hab ich da gerade noch auf Lager. Allerdings ereignete diese sich schon vor einigen Wochen und daher kann es sein, dass ich in wenig die Fakten verdrehe. Obwohl mir im Grunde genommen nichts ferner liegt als das.
An jenem Morgen befand ich mich wieder in der Regionalbahn auf dem Weg zur Uni war es mal wieder so weit: Eine Herde Pferde (dieser Rhyme ist fett!) blockierte die Gleise zwischen Mölln und Büchen, als Sie wahrscheinlich auf Reitersuche waren. Das soll den Pferden auch unbenommen bleiben. Ich habe damit kein Problem.
Kein Problem hatte ich ebenfalls mit dem Ausreißversuch zusammenhängendem Zwangsstopp der Bahn in der Eulenspiegelstadt Mölln. Es war schließlich ein sonniger Vormittag, den ich an der frischen Luft für eine ausgiebige Zigarettenpause nutzte. Doch andere Leute, gesetzteren Alters, nutzten die Pause anders: Sie klagten über die Verspätung und daß solche Verzögerungen “jedes mal” auftreten würden, wenn Sie mit der Bahn fahren würden. Die Betonung lag hierbei auf den Worten “immer” und “jedes mal”. Es begann eine Schlacht der Scheisshausparolen.
Bis, was ich eigentlich erzählen wollte, ein mir nicht persönlich bekannter mitreisender Pendler die Initiative ergriff und die nörgelnd revolutionierende Rentnermeute verbal artikulierend und nichtgestikulierend darniederstreckte und zum Schweigen bis zum Ende der Bahnfahrt verurteilte.
Ohne dabei gewesen zu sein ist diese Geschichte wohl nicht annähernd auch nur halb so komisch, wie real erlebt. Deshalb sei an dieser Stelle nur erwähnt, dass ich mit lediglich 4 (in Worten: “vier”) Minuten Verspätung Lüneburg in ausgezeichneter körperlicher Verfassung erreicht habe.