Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Offener Brief

In diesem Fall ist dieser Hilfeaufruf ein öffentlicher Brief an unsere derzeitige Bundeskanzlerin, Frau Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, unseren Finanzminister des Bundes, Peer Steinbrück, und alle weiteren, von der globalen Finanzkrise betroffenen Personen. Insbesondere Studenten, die sich in einer ähnlichen Lage befinden.
In welcher Lage? Na in der von Opel, dem kleinen freundlichen Familienbetrieb rund um das Automobil. Dem geht es schlecht? Na ja, dem Betrieb selbst an sich nicht so sehr, aber dem Mutterkonzern anscheinend. Und so wie ich das verstanden habe, ist daran die böse Finanzkrise plötzlich Schuld. Genug der einweisenden Worte, es folgt der offene Brief:
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Feuilleton

Gestern habe ich mal so ganz privat ein Buch für mich zur Hand genommen. Fernab von der universitären Lehrliterratur. Ich kann wohl an dieser Stelle vorwegnehmen, dass ich dieses Buch weiterempfehlen könnte. Ob ich das jedoch nun letztendlich wirklich tue, verrate ich erst später. Dafür erzähle ich ich, warum ich in einen Blog von einem Buch schreibe: Ganz einfach. Der ruhmsüchtige Autor, ein raffgieriger Manager oder ein geldgeiler Verleger oder alle drei zusammen haben sich dem Druck der Fanmassen gebeugt und die vom Autor verfassten wöchentlichen Blog-Einträge in einem Buch zusammengefasst. Ist das nicht verrückt? Eine Internethomepage in einem ganzen Buch. Ein Blog zum kaufen, allerdings nur mit gecloseteteten Threads und not-allowed comments. Das finde ich schon ziemlich crazy. Zunächst gehe ich jedoch auf das äußere Erscheinungsbild dieses Stückes Trivialliteratur ein.
Äußerlich fällt neben dem sogenannten Barcode auf der Rückseite ein zum nachdenken anregendes Titelbild auf. ich dachte jedoch nicht darüber nach und blätterte die ersten Seiten durch. Hier keine neuerlichen Überraschungen oder gar Innovationen. Im bekannten Stil ist zeilenweise von rechts nach links zulesen, die Seite sind in dezimaler Schreibweise und ganzzahligen Einerschritten aufsteigend durchnummeriert. Auch das alte Klischee, schwarz auf weiß zu drucken wurde wieder aufgenommen – retro über alles.
Wie kategorisiert man nun dieses Werk, welches sich einseitig mit innovativem Inhalt darstellt, kein Lehrbuch sein möchte und dann doch wieder wie jedes andere aussieht? Darüber wird wohl der Inhalt zu entscheiden haben!
Nun ja, wie soll ich sagen. Der Autor versucht hier einen Spagat über den vorherigen zu spannen. Einerseits heroisiert er seine Taten von vergangenen Wochenenden ein ganzes Jahr lang, betont aber dennoch seine Unterwürfigkeit zu weiteren Protagonisten in jenem Werk. Die klare Linie zwischen Utopie und Realität wird eindeutig nicht gezogen. Es gelingt ihm nicht.
Herr Jens Friebe erzählt hierbei über sein leben an insgesamt ungefähr 52 Wochenenden innerhalb eines Jahres. Von angeblich coolen Partys und Konzerten, Vernissagen und Veranstaltung, die an beliebigen Orten der Republik stattfinden könnten. Ebenso cool könnte der Leser sich auf das Buch setzen, während er jenes liest, denn ebenso viel wie dies möglich zu sein scheint, gelingt es dem Autor das entspannte und durchaus hippe Partyfeeling an den Wortkonsumenten heranzutragen. Jedenfalls wenn man ich ist. Andere Leute können hier wohlmöglich zwischen den Zeilen lesen.
Der Titel des Werkes “Texte zum Durchmachen” ist somit gerechtfertigt. Jedoch nicht in der Weise, wie es zunächst scheint. Nach der Lektüre denkt der Leser halt: “was hat der Autor nur durchgemacht?” Doch Mitleid kommt hierbei nicht auf. Dieses Werk wird nicht zur Gabe unter dem Weihnachtsbaum empfohlen.

Hupe ist krank…

Stadtverkehr, hin und her!
Ich liebe meine Mutter, doch mein Rad lieb ich noch mehr!
Es macht mich sehr populär in der Clique, ich ficke
auf die ganze motorisierte Sippe.
Ich komm von Hamburg nach Berlin ohne Benzin –
Von Poona in den Tschad ohne Kat mit mei’m Bonazarad!

(Fischmob, 1994)

Erst vor wenigen Minuten habt ihr Hupe, meinen persönlicher R2-D2 mit zwei Pedalen, mein individueller K.I.T.T in Personalunion mit meinem leiblichen K.A.R.R., erneut kennengelernt. Leider muß ich euch nun berichten, dass Hupe… Ich trau’ mich kaum, es öffentlich auszusprechen… Sagen wir es so: Er hat nun zwei Leiden!
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