Kurz eingeworfene Fakten:
Es ist schon etwas länger her, aber ihr solltet wissen:
In Frankreich wurde im Jahr 1740 eine Kuh der Hexerei für schuldig gefunden und mußte deshalb in einer öffentlichen Hinrichtung am Galgen sterben.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Es ist schon etwas länger her, aber ihr solltet wissen:
In Frankreich wurde im Jahr 1740 eine Kuh der Hexerei für schuldig gefunden und mußte deshalb in einer öffentlichen Hinrichtung am Galgen sterben.
So! Seit ihr in den Vergangenen 24 Stunden geplatzt vor lauter Neugierde? Nein? – Das kann ich verstehen! Das hält mich aber trotzdem nicht davon ab, den Rest zu erzählen!
Also, angekommen war ich da ja direkt vor der Kasse. Und erblickte jenseits der Kasse mehr Menschen als jemals nach volkstümlicher Art auf einen indischen Eisenbahnzug mit Überlänge passen würden. Und diese Menge an Leuten war scheinbar dicht über- neben und hintereinander gestapelt. So etwas habe ich nicht mehr gesehen, seit der Spiegel-TV Reportage im Fernsehen neulich, in dem DDR-Bürger darauf warteten, daß die Schranken gen kapitalistischem Klassenfeind sich öffnen!

Mein lieber Freund und Kupferstecher, was war das bloß für in Erlebnis. Und wenn ich schon so anfange zu berichten, dann hat das auch was zu heißen. Man hatte sich ja etwas vorgenommen.
Es begab sich nämlich am letzten Sonnabend so, daß… Ach nee, eigentlich liegt die Grundlage des berichtens schon einige Zeit länger zurück: Nämlich wurde Ende des Frühjahrs 2008 bekannt, daß die in einem Industriegebiet im Umland von Marzipantown angesiedelte Großraumdiskothek, namentlich “Abaco” genannt blutigtiefrote Zahlen schreibt und aus diesen Gründen schließen würde. Die Tränen der Discogänger in der weiteren Region hätte man mit nur einem einzigen Taschentuch trocknen können, dachte ich mir, denn ich vergoss keine einzigste! Doch hier fängt die Geschichte erst an: 