Ziemlich schockiert habe ich soeben im sogenannten „Internet” gelesen, dass das schweizerische Expertenmagazin für sprachwissenschaften und elegante Ausdrücke („Der Blick”) von meinem Lieblingsvolk, den Italienern berichtet hat.
Diese haben sich angeblich, wie auf dem Bild auch zu sehen ist, völlig schamlos neben zwei frischertrunkene Mädchen gelegt, um sich wie der Blick weiterhin berichtet zu sünnelen. Sünnelen? Was ist denn das? Ich vermute mal, es soll auf hochdeutsch ähnliches bedeuten wie zum Beispiel: „sich sonnen”.
Doch der Italiener an sich ist doch abgehärtet. Vor allem in der Region rund um Neapel, wo sich ein Müllproblem zunächst auftat und später dann von Mafiamorden weiter angehäuft wurden. Das wäre für mich jedenfalls eine Erklärung, das Italiener etwas machen, was den Schweizer an sich widerrum verwundert zurück lässt. Aber schon meine Urgroßmutter sagte immer: Jung! Pass upp, mien Jung! Nicht jede Pizza ist so schmackhaft, wie der Giovanni Dir das andrehen will! Danke dafür, Urgroßmutter!
Eine weitere Erlärung für solch eine, für uns Nicht-Italiener, Dreistigkeit mag wohl durch eine sportliche Entwicklung der früheren Fussball-Neuzeit begünstigt sein. Wer erinnert sich schließlich nicht an Bilder aus italienischen Nationalmannschaftstrainingseinheiten, in denen urplötzlich und genauso unerwartet alle Spieler auf Kommando sogutwietot umfielen und vor Schmerzen jammerten. „Vielleicht wurden diese neuen Trainingsmethoden ja auch in den italienischen Schwimmsport übernommen. Schließlich sind wir damals Weltmeister geworden”, mag sich der ein oder andere Italiener denken, wenn der sich so am Strand lümmelt. Schließlich sind ja bald olympische Sommerspiele!
Oh ha! Da knacken nun aber meine Synapsen: China, Sport, umfallen, Massenveranstaltung! Da sollten aber mal alle Alarmglocken klingeln! Ich vermute hier nun wieder eine Verschwörungstheorie! Meiner Meinung nach werden wohl alle Chinesen, die olympischen Spiele schamlos wie die Italiener ausnutzen, um eine alte Theorie (wonach viele Menschen gleichzeitig hochspringen, um ein Erdbeben auszulösen) in die Tat umzusetzen! Verstärkt durch viele Tausende Sportzuschauer aus dem internationalen Ausland wird diese Aktion urplötzlich und wahrscheinlich auch erfolgreich durchgeführt!
Tja, nun hältst Du mich wahrscheinlich für einen Pessimisten. Bin ich aber gar nicht. Denn ich habe umfangreiche Nachforschung zur internationalen Sicherheit gemacht, hochkomplizierte Berechnungen und Traumdeutungen durchgeführt, physikalische Experimente gemacht und sogar Tierversuche. Das Ergebnis ist wahrlich erleichternd: die Fische hat es nicht gestört, als ich neben dem Aquarium mehrmals auf- und abgesprungen bin. Und ein Lehrvideo auf YouTube gab es sogar auch schon! Seht hier: ein auch für Erdbeben gültiges Lehrvideo

Danke für eure Aufmerksamkeit!