
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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Sehr geehrter Herr Akira Ifukube-San, unter anderem auch bekannt als 伊福部 昭, geehrt seist du, denn Sie haben uns seit 1914 das Hören (oftmals in Verbindung mit äußerst hochkarätigen Kunstfilmen)mehr als einfach nur neu erfunden.
In Hokkaido auf die Weltgekommen begann (für den Kenner schon früh zu erkennen) umgehend eine Karriere ohne gleichen. Aus Omas altem Kofferradio tönte beim Kartoffelschälen ununterbrochen traditionelle Volksmusik. In harten autodidaktischen Trainingseinheiten ohne erkenntliche Erfolge zog er sich mehrmals eine ebenfalls autodidaktische Prügelstrafe zu. Später tingelte er von einer lokalen Imitationen der japanischen Ausgabe der Mini-Playback-Show zur nächsten Ausgabe, klapperte Talentwettbewerbe ab und gab sich zweitklassigen Castings hin.
Beruflich hingegen beschränkte er sich schließlich auf den äusserst umfangreichen Minimalismus diverser Klanghölzer, von denen er in seinem Beruf als Förster zu Hauf umgeben war. Mit diesen mikrospkopisch experimentell anmutenden Kompositionen schaffte er zu späterer Stunde den Durchbruch ausserhalb der Charts und machte klassische Musik aus dem Fernen Osten selbst in Europa salonfähig.
Als Fanatiker für großes Kino, widmete er sich nebenbei ebenfalls der Filmmusik. Doch Kino hin oder her hatte auch sein Leben mutmaßlich einen Eklat. Dieser ereignete sich eventuell als Gerüchten zufolge ein Schauspieler, vermutlich soll es sich um Tom Cruise, welcher widerrum unbestätigten Gerüchten nach einer “Freikirche” angehören soll, gehandelt haben, sein Werk “Mono iu mai (Ritual Dance)”, eine Solo ode für 20-Saiten Koto verfilmen wollte. Vielleicht war das alles aber gar nicht so.
Zu seinen wohl bekanntesten Werken zählen unter anderem:
Bis vor wenigen Jahren hast du noch fröhlich als Professor und Präsident der ethnomusikologischen Abteilung des Tokyo College of Musik gearbeitet und jährlich auf deinen Geburtstag angestossen. Nun, da dies nicht mehr ist, möchte knatterseite.de Dir eine besondere Ehre erweisen und auch wenn wir uns nie persönlich kennenlernten ein zartes Prosit in einem doppelt gestrichenen F-Dur auf dich ausbringen!
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