Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

 
 

Edit » Verdammt

Gewinnspiel - BeeilungSo, nun war es wohl ein wenig zu kurzfristig, als ich nach dem 4600sten Besucher gefandet habe (Klick dazu auf das Bild), kommt mir dies im nachhinein zunächst als ein wenig kurzfristig vor. Auf jeden Fall hat sich noch niemand gemeldet. Ich weiß von diesem wahrscheinlich noch Unbekannten nur, dass dieser wohl die IP-Adresse “38.98.19.67 am 27.05.2008 um ca 14:49 Uhr für sich innehatte.
Wenn Du Dir nun also denkst: Hoppla, das war ja meine IP-Adresse, dann melde dich. Für alle anderen gibt es eine neue Chance: Sei Besucher Nr. 4750, schick mir wie schon vorher einen entsprechenden Screenshot an die Emailadresse rechts ( ⇒ ) oben ( ⇑ )!

Glückwunsch 16

Sehr geehrter Herr Akira Ifukube-San, unter anderem auch bekannt als 伊福部 昭, geehrt seist du, denn Sie haben uns seit 1914 das Hören (oftmals in Verbindung mit äußerst hochkarätigen Kunstfilmen)mehr als einfach nur neu erfunden.

Glückwunsch 16 - Akira IfukubeIn Hokkaido auf die Weltgekommen begann (für den Kenner schon früh zu erkennen) umgehend eine Karriere ohne gleichen. Aus Omas altem Kofferradio tönte beim Kartoffelschälen ununterbrochen traditionelle Volksmusik. In harten autodidaktischen Trainingseinheiten ohne erkenntliche Erfolge zog er sich mehrmals eine ebenfalls autodidaktische Prügelstrafe zu. Später tingelte er von einer lokalen Imitationen der japanischen Ausgabe der Mini-Playback-Show zur nächsten Ausgabe, klapperte Talentwettbewerbe ab und gab sich zweitklassigen Castings hin.
Beruflich hingegen beschränkte er sich schließlich auf den äusserst umfangreichen Minimalismus diverser Klanghölzer, von denen er in seinem Beruf als Förster zu Hauf umgeben war. Mit diesen mikrospkopisch experimentell anmutenden Kompositionen schaffte er zu späterer Stunde den Durchbruch ausserhalb der Charts und machte klassische Musik aus dem Fernen Osten selbst in Europa salonfähig.
Als Fanatiker für großes Kino, widmete er sich nebenbei ebenfalls der Filmmusik. Doch Kino hin oder her hatte auch sein Leben mutmaßlich einen Eklat. Dieser ereignete sich eventuell als Gerüchten zufolge ein Schauspieler, vermutlich soll es sich um Tom Cruise, welcher widerrum unbestätigten Gerüchten nach einer “Freikirche” angehören soll, gehandelt haben, sein Werk “Mono iu mai (Ritual Dance)”, eine Solo ode für 20-Saiten Koto verfilmen wollte. Vielleicht war das alles aber gar nicht so.
Zu seinen wohl bekanntesten Werken zählen unter anderem:

  • Filmmusiken:

    • The Martial Arts Journal of the Yagyu School: The 2-Headed Dragon Secret Sword (Yagyu Bugeicho Soryu Hiken) [1957]
    • Die Rückkehr des King Kong (Kingukongu tai Gojira) – Nur japanische Originalfassung[1962]
    • Sakuma Dam Part I – III (Sakuma Damu Daichibu, Sakuma Damu Dainibu, Sakuma Damu Daisanbu)
    • Bordell Nr. 8 (Sandakan Hachiban Shokan Bokyo)[1974]
  • Werke für Orchester:
    • Godzilla Fantasia (Symphonic Fantasia No. 1) [1984]
    • Symphonic Ode: Gotama The Buddha in Pali Language: Siddharta In Kapilavastu
  • Bühnenwerke:
    • Nobunaga Oda: The Incident at Honnoji Temple [1967]
    • Yanagi- The Origin of the Ridge at Sanjusangendo Hall (Sanjusangendo Mune no Yurai)

Bis vor wenigen Jahren hast du noch fröhlich als Professor und Präsident der ethnomusikologischen Abteilung des Tokyo College of Musik gearbeitet und jährlich auf deinen Geburtstag angestossen. Nun, da dies nicht mehr ist, möchte knatterseite.de Dir eine besondere Ehre erweisen und auch wenn wir uns nie persönlich kennenlernten ein zartes Prosit in einem doppelt gestrichenen F-Dur auf dich ausbringen!

Was für ein Lügenapparat!

Achtung, Achtung! Nun ist die Meldung an sich zwar schon ein wenig älter, aber wir unterbrechen trotzdem unsere schöne Themenwoche für eine Eilmeldung aus dem Hause der Bugwelt, Kuriositäten und Zeitangaben.

Ein Bildnis jenes Lügenapparates Oder: „Bill Gates kann nicht zählen“. Es geht drunter und drüber. Und das, obwohl es sich eigentlich nur um einen ruhigen Praktikumsplatz handelt. Aber lasst mich erstmal feststellen, dass genau vor ein paar Tagen Montag der 19.05.2008 war und dass seit Montag, dem 05.05.2008 bis dahin also genau 14 Tage vergangen sind, wenn man die Stunden mal nicht berücksichtigt. Dies fällt mir persönlich natürlich nicht immer leicht…Genauer gesagt, waren es vielleicht ungefähr 13,42365 Tage. Aber was zum Teufel hat das alles mit Lügenapparaten (siehe Abbildung 1) zu tun? Ich erzähl es euch… Hier klicken, um den Rest der Geschichte zu lesen!

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