…diese Niedersachsen. Und zwar so sehr, das selbst mir die Worte fehlen und ich die Nachricht hier einfach nur von der Quelle zitiere:

CELLE (FIRSTNEWS) – Ein 22-jähriger Mann aus Celle hat jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – Glück im Unglück gehabt.
Der Junge sprang kopfüber von einem Drei-Meter-Brett landete zwar in einem Schwimmbecken – dieses war aber leider leer. Aktuellen Medienberichten zufolge überstand der Mann den gefährlichen Sturz aber mit leichten Blessuren. Das Schwimmbecken war aufgrund von Wartungsarbeiten leergepumt worden, war also kurzzeitig ohne Wasser, so ein Mitarbeiter des Freibades in Celle. Warum der 22-Jährige aber totzdem den Sprung gewagt hat, kann auch er sich nicht erklären.

Und die Moral von der Geschichte: Immer erst die Temperatur des Badewassers prüfen, bevor man hineinhüpft!