Im Allgemeinen gilt knattern an sich für eine Tätigkeit vieler Variationen. Bereits in früheren Jahrtausenden gab es hiervon mehrere Varianten, deren Artenvielfalt um ein weiteres Vielfaches gesteigert nachdem das Buch des Kamasutras im vergangenen Jahrhundert in westeuropäische Gebiete vordrang.
Das Knattern wurde hierbei im gleichen Zug, um die Dimension der Namensgebung erweitert. Daraus wiederum, leitet sich die Söckchentheorie ab, welche sich primär mit Ihrem Ursprung in die Ecke der „Reisterstellungen“ hineinverkategorisieren lässt.

  • Gruppen: Die Söckchentheorie beschränkt sich zunächst auf die Gruppe der maskulinen Personen im jüngeren Alter. Vornehmlich solche, die Ihre Männlichkeit maßlos überschätzen, was oft auch auf ein niedrigeres Bildungsniveau schliessen lässt
  • Optische Merkmale: Nach aussen ist das primäre Merkmal, dass die oben genannten Gruppen sich entweder mindestens ein bis maximal zwei Ihrer Hosenbeine in die jeweils getragenen (im häufigsten Fall: Tennissocken) stecken. (Beachten Sie hierzu bitte auch die Schlussbemerkung) Dieses äussere Merkmal wird durch die Verwendung von weit geschnittenen Hosen, sogenannten Baggypants, gerne mit grossen, glitzernden und ebenso sinnlosen Motiven und grossflächig aufgedruckten Markennamen. Dazu werden sowohl Lederslipper als auch „lässig geknotete“ Sportschuhe, oft aus glänzendem Kunstlederimitat, getragen.
  • Wirkung: Die wahre Wirkung dieses Theorems ist noch nicht völlig bewiesen oder belegt. Unter den Forschern wird noch genaueres diskutiert. Sicher ist jedoch die erhoffte Wirkung. Der junge, meist früh geschlechtsreife Träger der Hose in der Socke versucht auf diese Weise den Übergang des Beinkleides zum Fusskleid anzuheben und so das tragen von Stiefeln zu imitieren. So soll der KnatterIndex des Trägers um ein vielfaches multipliziert werden. Gründe, warum dies funktionieren sollte sind unter anderem:
    1. Darstellung einer Figur aus den Märchen der Gebrüder Grimm, dem gestiefelten Kater, welcher ebenfalls nur die märchenhaft verschleiert Figur eines schnellen Liebhabers war und seine optische Fortsetzung in der Neuzeit in Antonio Banderas als Zorro auf der Kinoleinwand findet.
    2. Nachgestalten militärischer Strukturen. Nirgendwo auf der Welt werden häufiger Stiefel getragen, als beim Militär. Und Militär ist ja allseits bekannt als Synonym für Macht und (Durchschlags-)Kraft. Nach aussen hin soll also durch die Söckchenmethode diese vom Militär bekannte Macht auf die Potenz und Optik des Trägers heruntergspiegelt werden.
    3. Nahe dem Militär stehen schon seit Urzeiten auch die Reiter. Diese tragen ebenfalls Stiefel. Die schlauen Anwender der Söckchenmethode schlagen somit zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Verbindung mit sowohl Militär, als auch Reiter halten Forscher für die erfolgversprechenste Methode, da hier zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Biatches stehen halt auf dicke Horses und Mädchen finden Pferde süß! Forscher halten dies somit für das wahrscheinlich erfolgreichste und ausschlaggebende Merkmal der Söckchentheorie.
  • Erfolgschancen: Noch herrschen keine aussagekräftigen Statistiken hierüber. Prognostiziert wird jedoch eine Steigerung des KI in unteren Intelligenz- und Bildungsschichten der Bevölkerung, welche sich in deren optischen Ansprüchen widerspiegelt. Der Erfolg wird jedoch keine bis höchstminimale, über das durchschnittliche Alter des Erreichens des Hauptschul- (in Einzelfällen auch Realschul-) Abschlusses, herausreichen.
  • Zu beachten: Die Söckchentheorie grenzt sich nicht vollständig von den Fahrradfahrern ab, welche sich auch mal das Hosenbein in die Socke stecken, um die Hose vor den Schmierstoffen des primären Antriebsstranges zu schützen und so eine Fleckenbildung an entsprechenden Stellen der Hose zu vermeiden. Eine Gemeinsamkeit besteht hier jedoch nicht!