Bei dem Wetter…

…bleibe ich dann doch lieber zu Hause auf der Couch und mache es mir zusammen mit meiner Familie mal ausgiebig ganz gemütlich vor dem unterforderten TV-Empfangsgerät. Da kommt die wahre Weihnachtsstimmung auf!

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

…bleibe ich dann doch lieber zu Hause auf der Couch und mache es mir zusammen mit meiner Familie mal ausgiebig ganz gemütlich vor dem unterforderten TV-Empfangsgerät. Da kommt die wahre Weihnachtsstimmung auf!
Sehr geehrter René Salomon Olembé Olembé, mit Hilfe von Doppelstaatsbürgerschaft und Linksfüssigkeit lässt Du mittlerweile seit 27 Jahren die Murmeln kullern.
Wer kennt ihn nicht, diesen kameruner Export einer sympathischen Symbiose aus linkem Stürmer, Abwehr- und Mittelfeldbollwerk der linken Seite. Schon früh kickte er in seinem Dorfverein, wahrscheinlich in einer Betriebsmannschaft der örtlichen Diamantenmine, was auch seine Fähigkeiten rund um den Hallenfussball förderte.
Später wurde er dort von einer wahrscheinlich französischen Casting-Kommission nach Europa verschleppt, denn dort tauchte er später in einem bunten Papageientrikot an der französischen Atlantikküste wieder auf. Doch dort enttäuschte er mit nur 0,06 geschätzten Toren je Spiel und wechselte seinen Verein, wo er genauso erfolglos war, wie zu jener Zeit in seinem Job als Klaviaturkravattenvertreter. So wurde er eine Marionette und Opfer zugleich in dubiosen Spielerverleihgeschäften im internationalen Umfang, welches mit folgenden Titeln belohnt wurde:
Heutzutage kickt unser Jubilar all-inclusive an der türkischen Riviera pauschal bei einem Süper Lig-Aufsteiger, geniesst die dortige Sonne und arbeitet nebenbei als Hobby-Animateur in einem Familienhotel, wo er eventuell versucht, Touristentöchter in der Hoteldiscothek abzuschleppen. Wir drücken Dir dabei weiterhin die Daumen und wünsche Alles Gute! Darauf einen Piccolöchen Hausmarke!

So, bald kommt das Wochenende. Da kann man mal entspannt mit der Freundin ins Stadion, die Lieblingsmannschaft anfeuern!