Ich bin…
- ein Telemediendiensanbieter
- Kein Massenmedium
Schizophren, oder? Stimmt aber trotzdem!

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Die Leute waren geschockt. Nach der Eröffnungsenthüllung des neuen chinesischen Trendrestaurants überrascht die moderne mit Hilfe einer Lüneburger Grundschule entwickelte, Architektur so einige der Anwesenden.
Da waren sie nun zu zweit. Die Lage fest im Griff. Einer war einfach zu schlagen. Doch Viele werten sich hartnäckig. Schwarz gegen Weiß! Die Opposition war früher da. Sie hielt es besetzt. Die Gegenseite wehrte sich. Blut floss nicht – nicht auf den ersten Blick. Wo willst du hin, mein Bruder im Kampf? Komm zurück! Er kam zurück. Aber es war zu spät. Die Konkurrenten hatten wieder zugeschlagen. Erst einer, anschliessend auch viele. Alles neu – zurück auf Start! Einer war einfach zu schlagen. Doch viele wehrten sich hartnäckig. Schwarz gegen weiß. Die weiße Torheit war in der Überzahl, doch schwarze Machtdemonstrationen imponierten erneut. Diesmal blieb die schwarze Imposanz vollzählig. Doch ohne Neider verliert der größte Reichtum an Reiz. So zogen beide, in Ihrer Macht bestätigt, davon. Erneutes Zwischenspiel eines einzelnen, doch dieser kann noch weniger gegen Viele bestehen.
Viele gewinnen. Für den Moment. Doch schon naht erneut Unheil. Tausende unzählige Tonnen Stahl. Selbst für Viele unbesiegbar. Die eisig lähmende Kälte bewirkt das übliche. Kameraden, Schnell! Uns bleibt nur die Flucht!
So mag es sich abgespielt haben. Heute morgen, als ich aus dem Fenster des Zuges äusserst gespannt beobachten konnte, wie eine Elster mit zwei Krähen und bis zu zehn Möwen um den Inhalt von zwei offenen Tüten billiger Erdnussflips – wahrscheinlich am Wochenende von mindestens ansatzweise beschwippsten Teenagern unbürokratisch entsorgt – wetteiferte. Bis zu dem Moment, als ein Güterzug eben jenes Gleis für eine Durchfahrt zu nutzen begann, auf dem der Konkurrenzkampf stattfand.