
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Neulich hat mich eine Nachricht erreicht. Diese würde ich hier gerne veröffentlichen ohne den Autor darüber zu informieren und um andere an dem Inhalt teilhaben zu lassen. Diese Nachricht nimmt Bezug auf einen Lifestyle-Test, den ich mal mit Online-Routenplanern durchgeführt habe und erschreckende Ergebnisse an das Tageslicht kamen!
Lieber Pjotr, zunächst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich mit der Antwort auf deine Nachricht so lange auf mich habe warten lassen. Das war so nicht geplant. Nun folgt natürlich der unendliche Dank für deine Meinung. Trotzdem bin ich der Meinung, dass meine Meinung über diesen Artikel eine andere ist als deine. Und meine Meinung zählt hier, weil ich die Macht habe, diese zu verbreiten oder nicht.
Nun gut, lassen wir das vorgeplänkel und kommen wir zur Sache: Danke, für dein Engagement, dich auch schon mal an solch eine Routenplanungs-Institution gewendet zu haben. Das ist sehr löblich. Die Menschheit ist stolz auf dich.
Zum Abschluss, Pjotr alter Sportsfreund, möchte ich noch fragen, wie etwas schwul klingen kann, wenn es doch nur geschrieben ist? Und etwas einfach so als schwul abzustrafen klingt nicht nur nach proletarischer Kindergartenschimpferei, sondern ist auch gar nicht so höflich. Wenn du da mal nicht Ärger mit der Internetgleichstellungsbeauftragten bekommst. Mit der ist genauso wenig zu spassen, wie mit den Jungs, die im Internet nach Kinderpornos suchen, um die Verfasser dann hinter Gitter zu bringen…
Und um nochmal auf diese Lifestyle-Testgeschichte zurückzukommen: Ich habe noch keine Antwort auf die Nachricht bekommen, die ich seinerzeit an den Map24-Konzern schickte bekommen. Ob och vielleicht mal eine Erinnerung schreibe?
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