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Das Aachen-Alphabet – Update P!

Hui, nach einigen Kommentaren ist es wohl Zeit für ein kleines Update. Da kann man einfach so was zum Thema “P” hinzufügen, denk ich mir.

P P – wie Printen wurde in die Runde geworfen…

Moment mal… Es gibt doch schon ‘nen Alphabetseintrag zu P! Was mach ich hier eigentlich? Reine Zeitverschwendung!

Also hab ich die Printen probiert…
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Chance vertan…

Da wählt man schon einen Titel, wie sonst kein zweiter und schreibt den ersten Artikel über Aachen. Zurecht fragt man sich: Ist da etwas ziemlich schief gelaufen oder bin ich hier schlichtweg falsch?
Nein, ihr seid schon richtig, es war nur ein Versehen. Im Folgenden beschäftige ich mich nun also mal mit dem Begriff des knattern und fange sanft mit einer “sicheren Quelle” an:
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Glückwunsch 1

Herzlichen Glückwunsch, lieber Alphonse Francois (spr. frangssoa), du sympathischer, freundlicher und alter Kupferstecher!!

Wer kennt Ihn nicht, den heute möglicherweise 193 Jahre alten Alphonse, sofern sich das Gerücht um seinen Tod vor 119 Jahren nicht bewahrheitet. Hoffentlich hast du noch die puste für so viel Kerzen auf der Torte.

Und wer erinnert sich nicht daran, wie der Sportsfreund Alphonse schon früh in der Kindheit, wÄhrend seiner Ausbildung anfing die rohe, maskuline Gewalt des Ballett-Tanzes mit der Eleganz und Zartheit des Meisseln und Kupferstechens preisgekrönt zu verbinden.
Zu seinen drei wichtigsten Werken zählen wohl:

  • der Übergang Bonapartes über die Alpen
  • der junge Giovanni Pico della Mirandola, den seine Mutter knattern lehrt, (frei nach “Delaroche”)
  • die Mignon-Batterie und ihr Vater

Lieber Alphonse: ich, die gesamte Redaktion, wünscht dir Alles Gute! Möge Dir deine Geburtstagstorte schmecken. Und auf die nächsten Jahre mit genauso vielen Stichen im Frauenzimmer!

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